Nester des Eichenprozessionsspinners werden entfernt

30. Juni 2025 , 17:45 Uhr

Entlang der A 73 zwischen Möhrendorf und Breitengüßbach an der A70 zwischen Hallstadt und dem Dreieck Bayreuth/Kulmbach werden derzeit die Nester des Eichenprozessionsspinners entfernt, das teilt die Autobahn GmbH aktuell mit. Eine Fachfirma saugt die Raupennester ab – ohne Spritzmittel, um andere Insekten zu schützen. Besonders sensible Bereiche wie Park- und Rastplätze bearbeiten sie zuerst. Die Raupen sind gefährlich: Ihre feinen Brennhaare können starke allergische Reaktionen auslösen, etwa Hautausschläge oder Atemprobleme bis hin zu Asthmaanfällen. Die Arbeiten sollen bis Ende Juli abgeschlossen sein.

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13.06.2025 Eichenprozessionsspinner wieder in Bamberg aktiv Die feinen Brennhaare der Raupen können bei Menschen Hautreizungen, Atembeschwerden und zum Teil allergische Reaktionen hervorrufen. Besonders in warmen und trockenen Jahren treten die Tiere verstärkt auf. Sobald ein Befall festgestellt wird, erfolgt durch die Abteilung Grünanlagen von Bamberg Service eine vorsorgliche Sperrung bzw. Warnung im betroffenen Bereich. Dies dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Aktuell sind 02.05.2025 Fußball: Reichmannsdorf holt Kreispokal Erfolg im Toto-Pokalfinale des Fußballkreises Bamberg/Bayreuth/Kulmbach für den SC Reichmannsdorf – gegen den FSV Bayreuth gab es einen 5 zu 4 Sieg nach Elfmeterschießen.   29.04.2025 100 Tage Trump-Regierung: kritische Bilanz von Industrie- und Handel in Oberfranken Nach 100 Tagen Trump-Regierung ziehen die Unternehmen in Coburg und Oberfranken eine kritische Bilanz. Laut Umfragen der IHK zu Coburg und der IHK für Oberfranken Bayreuth sehen viele Betriebe ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit durch neue Handelshemmnisse und unberechenbare Zölle gefährdet. In Coburg plant knapp die Hälfte der Unternehmen vorerst keine Strategieänderung, viele zeigen sich aber verunsichert 03.04.2026 Karfreitagspredigt: Bambergs Erzbischof nennt Kriege "Schande für die Menschheit" Katholische Bischöfe aus Bayern haben sich am Karfreitag gegen Krieg, die Todesstrafe und ein falsches Verständnis von Freiheit ausgesprochen: Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl nannte in seiner Predigt Kriege eine „Schande für die Menschheit“. Auf der Welt sei so vieles wieder denkbar und möglich geworden, dass man diese Welt oft nicht mehr verstehe, so Gössl.