Zentralstelle Cybercrime Bayern erhebt Anklage gegen mutmaßlichen Kopf eines Betrugsnetzwerks

23. Januar 2026 , 14:28 Uhr

Der 42-jährige Mann wurde nach einem jahrelangen Auslieferungsverfahren im Juli 2025 aus Costa Rica nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, zwischen 2017 und 2021 ein professionell organisiertes Betrugssystem mit mehreren Trading-Plattformen gesteuert zu haben. Der Schaden für deutsche Opfer liegt bei rund 4,5 Millionen Euro, weltweit bei mindestens 21 Millionen Euro. Der Prozess vor der Cyber-Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Bamberg beginnt Mitte Februar.

Das könnte Dich auch interessieren

23.01.2026 Traditionsbrauerei Leikeim beantragt Insolvenz – Betrieb läuft weiter Das Brauhaus Altenkunstadt Andreas Leikeim im Kreis Lichtenfels hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Grund sind rückläufige Umsätze, steigende Kosten und ein Liquiditätsengpass. Der Betrieb läuft weiter: Rund 100 Beschäftigte bleiben an Bord, Produktion und Lieferung der Leikeim-Bierspezialitäten sind gesichert. Die Geschäftsführung prüft nun Sanierungsmaßnahmen und mögliche Investoren, unterstützt von einem Sanierungsexperten. Ziel ist die 23.01.2026 Metropolregion Nürnberg bewirbt sich um Titel „Welt-Agrarkulturerbe“ Die Metropolregion Nürnberg will „Welt-Agrarkulturerbe“ werden – und davon könnte auch die Region Bamberg-Forchheim profitieren. Die Bewerbung wurde jetzt auf der Grünen Woche in Berlin vorgestellt. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer lobte die Region als Vorzeigemodell für das Zusammenspiel von Stadt und Land und sicherte seine Unterstützung zu. Im Mittelpunkt der Bewerbung stehen typische Formen der regionalen 23.01.2026 FDP fordert Reformen nach Boni-Affäre im Bamberger Rathaus Im Zuge der Aufarbeitung der Boni-Affäre im Bamberger Rathaus meldet sich jetzt auch die Bamberger FDP zu Wort. Oberbürgermeisterkandidat Ralf Stöcklein fordert einen massiven Reformbedarf und kritisiert fehlende Transparenz. Besondere Leistungen müssten fair und rechtskonform anerkannt werden. Außerdem fordert die FDP öffentliche Ausschreibungen für Referentenstellen, eine maximale Amtszeit von zwölf Jahren und ein Verwaltungsklima, in 23.01.2026 Boni-Affäre in Bamberg: CSU-Kreisvorsitzender Seitz attackiert Glüsenkamp – Zweiter Bürgermeister weist Vorwürfe entschieden zurück Im Zuge der Aufklärung der sogenannten Boni-Affäre im Bamberger Rathaus hat sich heute der Kreisvorsitzende der CSU Bamberg-Stadt, Gerhard Seitz, zu Wort gemeldet und dabei scharfe Kritik an Zweitem Bürgermeister Jonas Glüsenkamp geübt. In einer Mitteilung nimmt Seitz Bezug zu dem Urteil des Verwaltungsgerichts in Bayreuth Anfang der Woche. Der Skandal um die Bezahlung von