Wohnungslosigkeit soll bis 2030 überwunden werden – so das 2024 ausgesprochene Ziel der Bunderegierung. Anlässlich des Tags der wohnungslosen Menschen heute hat die Stadt Bamberg am Gabelmann über die Situation wohnungsloser Menschen informiert. Die Verantwortlichen wollen so Berührungsängste abbauen, die Bürger sensibilisieren und den Austausch fördern. Bambergs zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp:
„Also grundsätzlich hat jeder Mensch das Recht, ein Dach über dem Kopf zu haben. Und deswegen bietet die Stadt Bamberg auch Wohnheime an, wo Menschen sozusagen, die obdachlos sind, auch übernachten können. Und dann ist das Ziel, sie in langfristige Wohnungen auch zu überführen. Und es gibt viele zivilgesellschaftliche Angebote von der Caritas, Menschen in Not, viele Träger.“
Aktuell gibt es in Bamberg laut Stadt etwa drei- bis vierhundert wohnungslose Menschen. Hinzu kommen etwa 15 bis 20 Personen, die auf der Straße leben.