„Bamberger Modell 2.0“: Damit will die Stadt neuen Wohnraum schaffen: Die Idee solle in die aktuellen Haushaltsberatungen eingebracht werden, so Oberbürgermeister Sebastian Niedermaier bei einer Pressekonferenz. Bereits vorhandener Wohnraum solle reaktiviert werden – etwa durch finanzielle Anreize für Eigentümer leerstehender oder sanierungsbedürftiger Gebäude. Vorbild ist das „Bamberger Modell“, mit dem seit den 50er-Jahren die Sanierung von Baudenkmälern unterstützt werden. Konkrete Pläne gebe es noch nicht. Zunächst müssten Finanzierung und Umsetzung geklärt werden. Ziel ist zusätzlicher Wohnraum, ohne neue Flächen zu versiegeln. Die Pläne seien außerdem im aktuellen Kooperationspapier der Stadt festgehalten.