Wie wird ein Girokonto eigentlich grün?

18. September 2025 , 06:35 Uhr

Ob beim Einkaufen im Supermarkt, beim Shoppen auf dem Smartphone oder beim Überweisen der Miete – unser Girokonto ist immer im Einsatz. Aber wussten Sie, dass Ihr Konto auch einen Unterschied für Umwelt und Gesellschaft machen kann?

Ein Konto, das die Welt ein bisschen besser macht

Stellen Sie sich vor, Ihr Geld würde für Projekte eingesetzt, die unsere Welt ein bisschen besser machen. Wäre das nicht ein gutes Gefühl? Alexandra Tittmann von der UmweltBank erklärt, wie’s geht: “Ein nachhaltiges Girokonto unterscheidet sich vor allem dadurch, dass wir das Geld unserer Kundinnen und Kunden nicht in fossile Energien oder umstrittene Industrien investieren, sondern in ökologisch und ethisch sinnvolle Projekte. Das können zum Beispiel Projekte aus den Bereichen erneuerbare Energien, energieeffizientes Wohnen oder soziale Einrichtungen sein.”

Ein grünes Konto kann alles, was ein herkömmliches kann

Das Beste daran: Ein grünes Konto funktioniert genauso einfach wie ein herkömmliches Girokonto. Sie können ganz bequem überweisen, Lastschriften einrichten oder mit der Bankkarte bezahlen – nur eben mit dem guten Gefühl, dabei etwas Sinnvolles zu bewirken, unterstreicht Alexandra Tittmann: “Mobiles Bezahlen ist genauso verfügbar wie eine App, die schnellen Zugriff auf die eigenen Finanzen bietet. Dabei steht für die UmweltBank auch im digitalen Zeitalter persönlicher Service bei Bankangelegenheiten an oberster Stelle. Außerdem bieten wir umweltfreundliche Bankkarten aus Holz oder recyceltem Plastik an – so wird Banking noch ein Stück nachhaltiger.”

Natürlich fallen wie bei jedem Konto auch Gebühren an – zum Beispiel für die Kontoführung oder Zusatzleistungen wie Kreditkarten. Die UmweltBank kommuniziert diese Kosten transparent und nachvollziehbar. So behält man jederzeit den Überblick.

Wer mehr über das nachhaltige Girokonto erfahren möchte, findet alle Infos und Konditionen auf umweltbank.de/zukunft. Einfach mal reinklicken.

Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit der UmweltBank AG

Weiterführende Informationen

finden Sie unter https://www.umweltbank.de/zukunft

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