Die Stadt Bamberg reagiert auf die Hitzeschutz-Vorschläge von Grünes Bamberg. Die Fraktion hat in einer Pressemitteilung mehr Trinkwasserstationen, Nebelduschen und eine bessere Übersicht über kühle Orte gefordert. Die Stadt verweist gegenüber Radio Bamberg auf das Projekt „Lebensader Innenstadt“. Mehr Begrünung, Entsiegelung und Verschattung sollen die Temperaturen langfristig senken. Im September soll außerdem ein Hitzeaktionsplan vorgestellt werden. Einige Angebote gibt es bereits – etwa Trinkwasserbrunnen und einen Stadtplan mit kühlen Orten. Und heute Nachmittag um 15 Uhr sorgt die Feuerwehr am Troppauplatz für Abkühlung.