Diese Frage stellt sich mit Blick auf das Gelände neben der Bamberger Pfisterbrücke, wo nicht wirklich etwas vorangeht.
Deshalb gab es auch ein weiteres Gespräch mit dem Investor im Bamberger Rathaus. Es ging um Bautechnik und Vertragliche Details, so die Stadt auf Radio Bamberg Nachfrage. Der Investor jedenfalls wolle das Projekt weiter umsetzen. Er meint allerdings: der Ukrainekrieg habe am Bau für Lieferschwierigkeiten, Preissteigerungen und Zinserhöhungen gesorgt, das wirke sich auch auf Bamberg aus. Oberbürgermeister Starke habe im Gespräch klar gemacht: „Die Baustelle am Pfisterberg kann nicht so bleiben, wie sie ist. Wir erwarten jetzt eine zügige Projektrealisierung“.
Der Investor kündigte außerdem an, die vor ihm liegende Zeit zu nutzen, das Konzept nochmals zu überarbeiten und spätestens im Frühjahr 2025 vorzulegen. Die Stadtverwaltung wird ihn dabei konstruktiv unterstützen und fachlich beraten.