Wie geht es den Wäldern in der Region?

13. August 2025 , 14:53 Uhr

Die gute Nachricht zuerst: Unsere Wälder werden vielfältiger und naturnäher. Das ist das Ergebnis der neuesten Bundeswaldinventur der bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft. In den letzten zehn Jahren sind rund 5.400 Hektar Laubholz in ganz Oberfranken dazugekommen, zum Beispiel Buchen und Eichen. Dafür gibt es weniger Fichten. Dieser Umbau weg von reinen Nadelwäldern hin zu Mischwäldern sei wichtig für Trinkwasser und Biodiversität, so Oberfrankens Regierungspräsident Florian Luderschmid. Trotzdem leiden die Wälder unter den Folgen des Klimawandels. Durch Trockenheit sterben viele Wälder ab und auch der Borkenkäfer bleibt ein großes Problem. In den nächsten Jahren seien deshalb weitere Investitionen in den Waldumbau nötig, so das Ergebnis der Waldinventur.

Das könnte Dich auch interessieren

25.05.2026 Brand in Mehrfamilienhaus in Kleinsendelbach In einem Mehrfamilienhaus im Kirchäckerweg in Kleinsendelbach im Kreis Forchheim ist am Samstagvormittag ein Feuer ausgebrochen. Gegen 11:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand aus bislang ungeklärter Ursache im Erdgeschoss des Hauses. Die Feuerwehren konnten die Flammen löschen. Verletzt wurde niemand, da sich zum Zeitpunkt des Brandes keine der vier 25.05.2026 Mutmaßlicher Dieb schläft am Tatort ein Ein mutmaßlicher Dieb hat der Polizei in Erlangen die Festnahme besonders leicht gemacht. Der 30-Jährige war in der Nacht zum Sonntag in eine Gaststätte im Stadtteil Tennenlohe eingedrungen und hatte dort verschiedene Gegenstände gestohlen. Einen Teil der Beute brachte er bereits nach draußen. Als er offenbar den Rest holen wollte, wurde er jedoch müde – 25.05.2026 Hund aus überhitztem Wohnmobil gerettet Trotz regelmäßiger Warnungen lassen jedes Jahr immer wieder Menschen ihre Tiere bei sommerlichen Temperaturen in geparkten Fahrzeugen zurück. So auch am Sonntagnachmittag in Bamberg: Bei mehr als 30 Grad Außentemperatur wurde die Polizei zu einem Hund gerufen, der in einem Wohnmobil eingeschlossen war. Da die Halterin weder telefonisch erreichbar war noch auf einen Ausruf im 25.05.2026 Erzbischof Gössl ruft an Pfingsten zu mehr Zusammenhalt auf Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat an Pfingsten zu mehr Zusammenhalt, Verständigung und Versöhnung aufgerufen. In seiner Predigt im Bamberger Dom warnte er vor gesellschaftlichen Tendenzen der Abgrenzung und des Rückzugs. Der Heilige Geist wirke auf Einheit und Gemeinschaft hin, sagte Gössl. Vielfalt werde dabei nicht aufgehoben, sondern miteinander verbunden. Kritik übte der Erzbischof an