Winterwetter in Deutschland

Wetterdienst warnt vor Glätte: Schnee und Frost bleiben

07. Januar 2026 , 07:32 Uhr

Bis minus 15 Grad und Sturmböen im Anmarsch: In den nächsten Tagen ist weiter mit glatten Straßen und Schneeverwehungen zu rechnen. Welche Regionen besonders betroffen sind.

Autofahrer und Fußgänger müssen in weiten Teilen Deutschlands weiter mit glatten Straßen rechnen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes besteht fast im gesamten Land Glättegefahr, an der Nordseeküste sowie im Harz kann es auch zu Schneeverwehungen kommen.

In der Südosthälfte gibt es den Experten zufolge gebietsweise strengen Frost zwischen minus 10 und minus 15 Grad. Auf dem Brocken im Harz und auf den Nordseeinseln sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag sei im Norden gebietsweise auch Glatteis durch gefrierenden Regen «nicht ganz ausgeschlossen».

Hamburg setzt Streusalzverbot aus

Tagsüber soll es im Westen und Nordwesten erneut schneien. Bis zum Abend soll sich der Schneefall in Richtung Osten bis auf eine Linie von Fehmarn bis zum Schwarzwald ausbreiten. Meist fallen laut DWD 1 bis 5 Zentimeter Neuschnee, gebietsweise könnten es auch bis zu 10 Zentimeter werden.

In Hamburg hat die Verkehrsbehörde angesichts der heftigsten Schneefälle seit 15 Jahren und dem ständigen Wechsel von Tau- und Frostzeiten bereits das Verbot von Streusalz auf Gehwegen bis zum 21. Januar aufgehoben.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

09.01.2026 Bahn stellt Fernverkehr im Norden wegen Schneesturms ein Viel Schnee, tödliche Unfälle, stehende Züge: «Elli» trifft weite Teile Deutschlands. Was das für Bahnreisende, Schüler und Autofahrer bedeutet – und wo es besonders kritisch wird. 08.01.2026 DWD warnt vor Schneefällen: Schulen und Verkehr betroffen Das Winterwetter hält an: Aktuell passieren etwa in NRW mehr Unfälle als sonst auf den Straßen. Manche Busse und Bahnen fallen aus. Auch Schulen bleiben zu. Nächste Nacht soll es heftig schneien. 08.01.2026 Schulausfall im Norden - Warnung vor extremer Lage Starker Schneefall bringt das öffentliche Leben in Teilen Deutschlands durcheinander. Die Situation dürfte sich laut Wettervorhersage am Freitag verschärfen. 07.01.2026 Bahn reduziert Fernverkehr im Norden wegen des Winterwetters Dauerfrost, Wind, Schneeverwehungen: Die Bahn reagiert auf die Witterungsprognose für den Norden und Nordosten Deutschlands - und lässt weniger Züge fahren. Was passiert mit gekauften Tickets?