Weniger Bürokratie für Bamberger Betriebe

14. Juni 2025 , 13:25 Uhr

Zum 1. Mai hat die Stadt Bamberg ihre Vergaberichtlinien angepasst, um die Auftragsvergabe zu beschleunigen und die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen zu erleichtern. Wie die Stadt jetzt mitteilt, würden die neuen Regelungen besonders den Bamberger Betrieben zugutekommen und die Wertgrenzen für Vergaben anheben. Das bedeutet: Bei Aufträgen bis zu 250.000 Euro netto kann die Stadtverwaltung künftig ohne Gremienbeteiligung entscheiden. Auch kleinere Unternehmen und Handwerker würden profitieren, da sie durch weniger formalisierte Verfahren einfacher an Aufträgen teilnehmen können. Zudem legt die Stadt Wert auf nachhaltige Beschaffungspraktiken durch die Berücksichtigung öko-sozialer Kriterien.

Das könnte Dich auch interessieren

27.06.2026 wegen Hitze: Uni-Lauf in Bamberg muss kurzfristig verschoben werden Die aktuelle Hitze macht jetzt auch dem Uni-Lauf in Bamberg einen Strich durch die Rechnung: der für morgen geplante Lauf wurde kurzfristig abgesagt. Die Uni Bamberg begründet die Entscheidung mit den hohen Temperaturen und der Belastung für Teilnehmer und Helfer. Trotz geplanter Hitzeschutzmaßnahmen sei eine sichere Durchführung nicht möglich. Die Uni bedauert die Absage, Gesundheit 27.06.2026 26-jähriger Daniel Hartmann empfängt Priesterweihe im Bamberger Dom Im Bamberger Dom wird heute ein neuer Priester geweiht. Erzbischof Herwig Gössl spendet dem 26-jährigen Diakon Daniel Hartmann die Priesterweihe. Der Gottesdienst beginnt um 9 Uhr und wird live auf dem YouTube-Kanal des Erzbistums übertragen. Hartmann stammt aus Herzogenaurach und absolvierte seine Ausbildung unter anderem in Würzburg, Rom und München. Nach seiner Weihe übernimmt er 26.06.2026 Studie warnt: Bis 2035 fehlen zehntausende Arbeitskräfte in Oberfranken In Oberfranken wird der Fachkräftemangel in den nächsten Jahren deutlich schlimmer. Laut einer neuen Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft könnten der Region bis 2035 knapp 42.000 Arbeitskräfte fehlen. Aktuell liegt die Lücke bei rund 26.300 Personen. Besonders stark betroffen sind ländliche Regionen, weil viele Beschäftigte in Rente gehen und weniger junge Menschen nachkommen. Engpässe 26.06.2026 EU-Klimaprojekt INACO zu Gast in Forchheim Das Landratsamt Forchheim hat vergangene Woche europäische Partner eines EU-geförderten Klimaschutzprojekts begrüßt. Im Rahmen des Projekts „INACO“ arbeiten Organisationen aus mehreren europäischen Ländern gemeinsam an Lösungen, um Kultur- und Naturgüter besser vor den Folgen des Klimawandels zu schützen. Landrat Hanngörg Zimmermann betonte die Bedeutung solcher grenzüberschreitenden Projekte für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Die