Waldbrandgefahr in der Region Bamberg-Forchheim

13. April 2024 , 10:44 Uhr

Wer jetzt am Wochenende einen Ausflug in die Natur plant, sollte besonders im Wald vorsichtig sein. Denn der Deutsche Wetterdienst stuft in seiner aktuellen Übersicht die Waldbrandgefahr in der Region Bamberg-Forchheim als mittelgroß ein. Das ist die Stufe 3 – und die gilt das ganze Wochenende über. Dieser Index ist eine Art Frühwarnsystem vor Flächenbränden. Der Deutsche Wetterdienst weist darauf hin, dass offenes Feuer und Rauchen im Wald und in der Nähe von Wäldern immer verboten sind.

 

Weitere Infos zur Waldbrandgefahr:

https://www.dwd.de/DWD/warnungen/agrar/wbx/wbx_tab_alle_BY.html

Graslandfeuerindex:

https://www.dwd.de/DE/leistungen/graslandfi/graslandfi.html

Das könnte Dich auch interessieren

08.04.2026 Waldbrandgefahr ist real Auch wenn es zuletzt häufiger geregnet hatte: Die Waldbrandgefahr in der Region Bamberg/Forchheim ist auch jetzt schon vorhanden. Nach Angaben des Wetterdienstes gilt heute im Raum Bamberg die mittlere Gefahrenstufe 3 von 5, in Forchheim bei 3 bis 4. Morgen soll sie auf die Stufe 2 sinken, anschließend aber wieder steigen. Auch wegen alter, trockener 24.08.2026 Ausbildungsstart: Noch rund 800 Stellen in Bamberg und Forchheim frei Wer zum Start des Ausbildungsjahres am 1. September noch keinen Ausbildungsplatz hat, kann in der Region Bamberg-Forchheim weiterhin fündig werden. Laut Arbeitsagentur sind aktuell noch rund 800 Ausbildungsstellen unbesetzt. Auch ein späterer Start im Oktober sei bei vielen Betrieben möglich. Die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten rät Jugendlichen besonders zu Ausbildungen im Handwerk und in der 14.08.2026 Mariä Himmelfahrt - wo ist Feiertag und wo nicht? Viele in der Region Bamberg-Forchheim werden heute ihren Wochenendeinkauf tätigen, denn morgen ist Mariä Himmelfahrt. Und das ist vielerorts ein Feiertag. Im Landkreis Bamberg gilt der Feiertag überall, im Landkreis Forchheim gibt es aber Ausnahmen: in Egloffstein, Gräfenberg, Hipoltstein, Igensdorf und Wiesenttal. Während der Süden Bayerns meist katholisch geprägt ist, ist Oberfranken deutlich gemischter – 14.08.2026 Ernteeinbußen nach Trockensommer Hitze und Trockenheit machen den Landwirten in der Region in diesem Jahr zu schaffen – das zeigt sich auch bei der Ernte. Torsten Gunselmann vom Bayerischen Bauernverband für Bamberg und Forchheim zieht eine gemischte Bilanz. Wintergerste hat vielerorts ordentliche Erträge gebracht, bei Winterweizen und Raps lagen sie dagegen unter dem Durchschnitt. Hafer und anderes Sommergetreide