Vorsicht vor Betrügern in den Haßbergen!

07. August 2024 , 11:53 Uhr

Angebote für angebliche Brancheneinträge füllen aktuell die Mail-Postfächer von Unternehmen und Vereinen im Landkreis Haßberge. Das teilt das zuständige Landratsamt mit. Zu erkennen sind diese vermeintlichen Angebote unter anderem an der Absende-Adresse, deren Domain oft zu einer Testhomepage führt. Die eigentliche Homepage des Branchenführers ist sehr einfach und ohne große Funktionalität aufgebaut. Zudem sind die Kosten mit 960 Euro netto jährlich verdächtig niedrig und häufig haben die Firmen einen Sitz im Ausland.

Das könnte Dich auch interessieren

09.10.2026 101 Millionen Euro für die Energiewende in der Region Die Bayernwerk Netz investiert in diesem Jahr gut 100 Millionen Euro in die Energiewende rund um Bamberg – 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Geld fließt unter anderem in den Ausbau der Stromnetze und in die Digitalisierung der Energieversorgung. Damit soll die Versorgung langfristig sicherer werden. Dafür hat das Unternehmen zum Beispiel das Mittelspannungsnetz 05.10.2026 Fünf versuchte Einbrüche im Kreis Haßberge Im Verlauf des Wochenendes versuchten bislang unbekannte Täter in insgesamt fünf Kirchen und Kapellen im Landkreis Haßberge einzubrechen. Lediglich in einem Fall erbeuteten sie einen Kleinstbetrag, hinterließen jedoch einen Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Die Tatorte waren in Eschenbach, Dippach und Kirchaich. Die Ermittler der Polizei Haßfurt hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. 29.09.2026 Erfolgloser Fluchtversuch eines 59jähriger Autofahrers vor Polizei Eine wilde Verfolgungsfahrt hat sich gestern Nachmittag in den Haßbergen ereignet. Zuvor war es in einem Biergarten in Zeil am Main zu einer Auseinandersetzung gekommen. Dabei wurden zwei Frauen leicht verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 59-Jähriger, flüchtete anschließend mit seinem Auto. Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Der Mann fuhr deutlich zu schnell, missachtete mehrere 18.09.2026 NGG warnt vor Zuckersteuer 0606Eine mögliche Zuckersteuer sorgt in Oberfranken für Kritik. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten lehnt die Pläne der Bundesregierung ab. Sie befürchtet höhere Preise für Verbraucher und zusätzliche Belastungen für die Getränkeindustrie. Gerade in Oberfranken spiele die Branche mit ihrer hohen Brauereidichte eine wichtige Rolle, sagt NGG-Regionalgeschäftsführer Marcel Adelhardt. Im Gespräch sind Abgaben von bis zu 32 Cent