Ein verletzter Rehbock im Hofer Zoo hat über Ostern für Aufsehen gesorgt. Das Tier konnte schnell versorgt und wieder in den Wald gebracht werden. Die Ursache der Verletzung ist unklar – möglich ist laut Experten aber auch ein freilaufender Hund. Denn aktuell ist Brut- und Setzzeit bei vielen Wildtieren. Silvia Kubitzky von der Kitzrettung Oberfranken sagt:
„Die Brut- und Setzzeit hat begonnen. Deshalb wäre es toll, wenn ihr beim Spaziergang, ob mit oder ohne Hund, auf den Wegen bleibt, eure Umgebung beobachtet und eure Hunde an die Leine nehmt. Die Tiermamas danken es euch.“
Freilaufende Hunde können Nistplätze stören oder Jungtiere verletzen. Wer ein verletztes Wildtier entdeckt, sollte den Jagdpächter, die Polizei oder einen Tierarzt informieren. Auch über die Wildtier-SOS-App kann schnell Hilfe organisiert werden. https://wildtier-sos.de/