Stark geschädigte Untere Sandstraße wird nach der Sandkerwa saniert

10. August 2026 , 09:40 Uhr

Die Fahrbahn weist erhebliche Schäden auf, schreibt die Stadt Bamberg in einer aktuellen Mitteilung. Insbesondere der vergangene Winter sowie die hohe Verkehrsbelastung haben die Straße stark beansprucht. Zahlreiche Schlaglöcher und Fahrbahnschäden beeinträchtigen mittlerweile die Verkehrssicherheit und machen eine grundlegende Instandsetzung notwendig. Deshalb wir die Untere Sandstraße auf Höhe der Markusbrücke wird ab 26. August umfassend saniert.

Um die Belastungen für Anwohner sowie den Verkehr so gering wie möglich zu halten, bündeln Bamberg Service und die Stadtwerke Bamberg ihre Arbeiten. Während Bamberg Service die Fahrbahn erneuert, führen die Stadtwerke gleichzeitig notwendige Arbeiten an den Gas- und Wasserleitungen durch. Durch dieses abgestimmte Vorgehen muss die Straße nur einmal geöffnet werden. Das verkürzt die Bauzeit, reduziert Verkehrsbehinderungen und spart öffentliche Mittel.

Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Montag, 21. September 2026, 6 Uhr.

Der Zeitpunkt wurde bewusst gewählt. Die Untere Sandstraße liegt an einem stark frequentierten Schulweg. Ziel ist es, den überwiegenden Teil der Arbeiten während der Sommerferien abzuschließen und die Beeinträchtigungen für Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien so gering wie möglich zu halten.

Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier:

„Eine funktionierende Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für die Lebensqualität und die Mobilität in unserer Stadt. Die Schäden in der Unteren Sandstraße haben inzwischen ein Ausmaß erreicht, das wir nicht länger aufschieben können. Deshalb investieren wir jetzt gezielt in die Sanierung. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, die Arbeiten mit der Erneuerung der Gas- und Wasserleitungen zu verbinden. So vermeiden wir eine zweite Baustelle an gleicher Stelle, verkürzen die Bauzeit und legen die wesentlichen Arbeiten bewusst in die Sommerferien, um insbesondere den Schulweg möglichst wenig zu beeinträchtigen.“

Baureferentin und Technische Werkleiterin Annegret Michler:

„Die Untere Sandstraße gehört aktuell zu den am stärksten geschädigten Straßenabschnitten in Bamberg. Der vergangene Winter und die zusätzlichen Belastungen während der Brückensanierung haben deutliche Spuren hinterlassen. Einzelne Schlaglöcher auszubessern wäre weder nachhaltig noch wirtschaftlich. Mit der nun geplanten Sanierung stellen wir die Verkehrssicherheit wieder her und nutzen gleichzeitig Synergien mit den Stadtwerken. Das bedeutet: einmal bauen, einmal sperren und langfristig eine deutlich bessere Infrastruktur.“

Während der Bauzeit erfolgt eine Vollsperrung des betroffenen Bereichs. Die Verkehrsführung wurde so geplant, dass die Erreichbarkeit des Sandgebiets und der angrenzenden Quartiere bestmöglich gewährleistet bleibt.

Während der Bauzeit gelten folgende Verkehrsregelungen:

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