Weniger Routine, mehr Zeit für Patienten: Dabei kann Künstliche Intelligenz aus Sicht von Siemens Healthineers helfen. Chef Bernd Montag sieht KI aber nicht als Ziel an sich. Darüber berichten die Nordbayerischen Nachrichten. Entscheidend sei, Krankheiten besser zu erkennen und zu behandeln. Besonders bei Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen könne KI Routineaufgaben übernehmen und Ärzte entlasten. Das sei auch wegen des Fachkräftemangels wichtig. Ärztliches Wissen und Erfahrung könnten durch KI aber nicht ersetzt werden, betonte Montag. Für gute KI-Anwendungen brauche es außerdem vor allem hochwertige medizinische Daten.