Prozess gegen Ex-Soldat: Betroffene Frauen sagen aus

25. November 2025 , 07:27 Uhr

Ein ehemaliger Bundeswehr-Soldat aus dem Landkreis Hof soll sechs Frauen vergewaltigt, die Handlungen teilweise heimlich gefilmt und ins Internet gestellt haben. Dafür muss er sich vor dem Landgericht Hof verantworten. Heute sollen drei der betroffenen Frauen dazu aussagen. Das geschieht voraussichtlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Ihre Aussagen dürften für das Gericht durchaus interessant sein, denn der Angeklagte streitet bis auf einen Fall alle Vergewaltigungen ab. Nach seiner Aussage soll der Sex immer einvernehmlich gewesen sein. Demnach stehe er auf besonders dominaten und gewaltvollen Sex. Lediglich das heimliche Filmen und die Veröffentlichung der Aufnahmen gab er zu.

Fortsetzung um 9 Uhr

Das könnte Dich auch interessieren

05.09.2025 Verdacht der mehrfachen schweren Vergewaltigung: Anklage gegen Hofer Ex-Soldaten erhoben Es geht um teils schwere Vergewaltigung, die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte und Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Mitte März wurde ein ehemaliger Soldat aus dem Landkreis Hof von der Ukraine nach Deutschland ausgeliefert. Jetzt hat die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg Anklage gegen den 30 Jahre alten Mann erhoben. Zwischen 2015 und 2022 soll der Mann sechs 29.04.2025 Er muss seiner Lebensgefährtin das Leben zur Hölle gemacht haben - dafür muss ein 52jähriger jetzt vor Gericht Der Mann muss sich ab heute vor dem Landgericht Bamberg unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung und unerlaubtem Besitz einer Schusswaffe verantworten. In den Jahren 2023 und 2024 sollen Schläge und sexuelle Übergriffe in der Beziehung beinahe an der Tagesordnung gewesen sein. Zudem soll er aus Eifersucht einen Peilsender am Auto der Frau angebracht 27.01.2026 Prozessstart vor dem Amtsgericht Forchheim Vor dem Amtsgericht Forchheim muss sich ab heute ein Mann wegen des Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Inhalten verantworten. Diese soll er über einen längeren Zeitraum im Internet gesucht, heruntergeladen und gespeichert haben. Im November 2023 hatten die Ermittler drei USB-Sticks, einen Laptop und einen PC sichergestellt – mit über 15.000 kinderpornografischen Bildern und über 15.01.2026 Mutmaßlicher Cybercrime Betrüger in Bamberg vor Gericht Vor dem Landgericht Bamberg beginnt heute das Hauptverfahren gegen einen 50-jährigen Mann. Die Zentralstelle Cybercrime wirft ihm vor, durch Internet-Investmentbetrug einen Schaden von mehr als 52 Millionen Euro verursacht zu haben. Nach Angaben der Ermittler leitete der Angeklagte von 2014 bis 2019 ein Callcenter in Albanien mit rund 600 Mitarbeitern und betrieb mindestens 28 Plattformen,