Bamberg-Stadt:
BAMBERG. Am Sonntagnachmittag zwischen 14:10 Uhr und 17:50 Uhr wurde ein am Weidendamm geparkter schwarzer Skoda/Oktavia von Unbekannten angefahren und beschädigt. Der Unfallverursacher hinterließ an der Beifahrerseite einen Schaden in Höhe von ca. 200 Euro. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, entfernte er sich von der Unfallstelle. Täterhinweise nimmt die Polizei Bamberg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129-210 entgegen.
Verkehrspolizei Bamberg:
A 70, HALLSTADT, Lkr. Bamberg. Die gefährliche Fahrt eines 23-Jährigen endete am frühen Sonntagabend auf der Autobahn mit einem Unfall mit zwei leicht verletzten Personen. Die aufnehmende Verkehrspolizei Bamberg ermittelt gegen den Unfallverursacher und stellte seinen Führerschein sicher. Gegen 17:30 Uhr wollte der Fahrer mit seinem Audi an der Anschlussstelle Bamberg-Hafen auf die A 70 in Richtung Schweinfurt auffahren. Offensichtlich aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit kam er im Einfahrtast zu weit nach links direkt auf den rechten Streifen der Hauptfahrbahn. Dort befand sich ordnungsgemäß der VW einer 71-Jährigen, weshalb die beiden Fahrzeuge kollidierten. Die Fahrerin kam daraufhin ins Schleudern, prallte in die Außenschutzplanke, überschlug sich und blieb letztlich wieder auf den Rädern stehen. Während sich die Frau und ein 3 Jahre altes Kind im VW leicht verletzten und in ein Krankenhaus kamen, blieben die Insassen des Audis unverletzt. Der Sachschaden liegt bei etwa 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Bamberg wurde ersichtlich, dass der 23-Jährige bereits im Stadtgebiet Bamberg mit einer gefährlichen Fahrweise aufgefallen war. So überholte er beispielsweise wohl im Bereich der Hafenstraße andere Verkehrsteilnehmer mit hoher Geschwindigkeit. Aufgrund dieser Erkenntnisse leiteten die Beamten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bamberg ein Strafverfahren u. a. wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs ein und stellten den Führerschein vor Ort sicher, weshalb der Mann bis auf weiteres kein Auto mehr fahren darf.
Mittelfranken:
Erlangen:
Erlangen: Ein 39-jähriger Mann beschädigte am Samstag den Außenspiegel eines Kleintransporters eines Paketzustellers, da er mit der Zustellung des Paketes unzufrieden war. Am Samstagnachmittag lieferte ein 24-jähriger Paketzusteller im Stadtgebiet Pakete aus. Gegen 15 Uhr stellte er ein Paket, welches an einen 39-jährigen Bewohner eines Mehrfamilienhauses adressiert war, im Treppenhaus des Wohnanwesens ab. Zuvor klingelte der Paketzusteller noch bei dem Empfänger. Verärgert darüber, dass sein Paket im Treppenhaus abgestellt und nicht persönlich an der Wohnungstüre übergeben wurde, rannte der 39-jährige Mann aus dem Haus. Dort schlug er mit seiner Faust gegen den Außenspiegel des Zustellfahrzeuges. Hierbei entstand ein Sachschaden an dem Spiegel darüber hinaus verletzte sich der 39-Jährige selbst an seiner Hand. Noch in Anwesenheit der alarmierten Polizeistreife entschuldigte sich der Mann bei dem Paketzusteller für seinen Wutausbruch. Dennoch muss er sich wegen Sachbeschädigung verantworten.
Erlangen: Erhebliche Alkoholeinwirkung wurde gestern Abend bei einem Berufskraftfahrer bei Erlangen festgestellt. Der 52-jährige aus Rheinland-Pfalz war um 19:00 Uhr mit seinem Sattelzug auf der A 3 in Fahrtrichtung Passau unterwegs. Er fiel durch seine Fahrweise mit ausgeprägten Schlangenlinien auf. Bei einer Kontrolle wurde dann auch ein Atemalkoholwert von 2,00 Promille festgestellt. Folge waren eine Blutentnahme und die sofortige Sicherstellung des Führerscheins. Um einen Ersatzfahrer kümmert sich der Unternehmer. Als Ursache für die erhebliche Alkoholisierung gab der 52-jährige an, dass er wohl am Vorabend etwas fiel getrunken habe.
„Bei den hier angezeigten Meldungen handelt es sich um die Originalmeldungen der jeweiligen Polizeidienststellen. Die Inhalte wurden nicht von der Redaktion überarbeitet. radio-bamberg.de ist für die Inhalte nicht verantwortlich.“