Polizeibericht 18.04.2025

18. April 2025 , 10:26 Uhr

Bamberg Stadt:

 

BAMBERG. Bei einer Verkehrskontrolle in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde ein betrunkener E-Scooter-Fahrer festgestellt. Der Alkoholtest zeigte bei dem 23jährigen Mann einen Wert von 0,72 Promille. Er hat ein Bußgeld von mind. 500 EUR, einen Monat Fahrverbot und Punkte in Flensburg zu erwarten.

 

 

 

Bamberg Land: 

 

BURGEBRACH. Von einem Chevrolet Captiva wurde in der Industriestraße das vordere Kennzeichen entwendet. Als möglichen Tatzeitraum wurde Donnerstag, 05.30 – 13.30 Uhr, eingegrenzt. Wer hat verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge bemerkt und kann Hinweise geben? Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter der Tel.-Nr.: 0951/9129-310 entgegen.

ERLACH. In der Lehrer-Schmidt-Straße  wurde in der Zeit vom 05.04.25, 16.00 Uhr,  auf den 06.04.25, 09.00 Uhr, ein an der Straße geparkter grauer Opel Astra an der linken Fahrerseite angefahren und beschädigt. Neben dem zerbrochenen linken Rücklicht wurden noch Kratz- und Reifenspuren entlang der Fahrzeugseite verursacht. Es entstand ein  Sachschaden mit ca. 1.200,-  EUR. Aufgrund des Schadensbildes wird beim Verursacher von einem Radfahrer ausgegangen. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise auf den Verursacher geben? Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter der Tel.-Nr.: 0951/9129-310 entgegen.

 

BISCHBERG. In der Mittelstraße geriet ein 42-jähriger mit seinem Pkw in eine Verkehrskontrolle. Bei dem Fahrzeugführer wurde Alkoholgeruch wahrgenommen. Der Alkotest ergab einen Wert von 0,7 Promille. Den 42-jährigen droht nun ein Fahrverbot und eine Geldbuße.

 

 

 

Ebermannstadt:

 

Weilersbach. Am Donnerstagnachmittag kam es zu einem folgenschweren Unfall mit einem Krankenfahrstuhl. Eine 80-Jährige unternahm eine Probefahrt mit einem motorisierten Krankenfahrstuhl. Auf der abschüssigen Fahrbahn verlor sie die Kontrolle und verdrehte den Lenker. Trotz der geringen Geschwindigkeit stürzte sie aus dem Gefährt und schlug auf dem Asphalt auf. Hierdurch wurde sie so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum verbracht wurde. Derzeit besteht noch Lebensgefahr. Zur Klärung der genauen Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Bamberg ein Gutachten an.

 

 

 

Forchheim:

 

Eggolsheim. Ein 32-jähriger Lkw-Fahrer wollte am Donnerstagnachmittag zwischen Eggolsheim und Weigelshofen wenden. Dabei übersah er eine vorfahrtsberechtigte 24-jährige Autofahrerin mit ihrem Hydunai. Durch den Zusammenstoß wurde diese leicht verletzt und es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro.

 

Forchheim. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in der Kantstraße ein Pkw Kia von einem Unbekannten zerkratzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro. Wer Hinweise auf den Täter geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Forchheim unter der Telefonnummer 09191/7090-0 in Verbindung zu setzen.

 

 

 

Erlangen: 

 

Am 17.04.2025, gegen 16:25 Uhr, befuhr ein Mercedes-Fahrer die B4 in Erlangen in
stadtauswärtiger Richtung. An der dortigen Südkreuzung angelangt, musste dieser auf der
Geradeausspur aufgrund der roten Ampel verkehrsbedingt warten. Ein Fahrzeuglenker eines
Pkw Fiats bemerkte dies zu spät und fuhr auf den bereits stehenden Mercedes des anderen
Verkehrsteilnehmers auf. Der Mercedes war hierbei mit einer Familie mit zwei Kindern besetzt.
Eines der Kinder wurde im Rahmen des Unfalls leichter verletzt. Im Pkw des Unfallverursachers
waren beide Insassen unverletzt geblieben. Der Gesamtschaden des Unfalls beträgt laut erster
polizeilicher Schätzung 17.000 Euro. Im Zuge der Verkehrsunfallaufnahme konnten die Polizeibeamten beim Fahrer des Fiats eine Alkoholisierung feststellen. Ein Test am Handalkomaten ergab einen Atemalkoholwert von 0,78 Promille. Folgerichtig musste eine Blutentnahme in dieser Sache beim Fahrzeugführer durchgeführt werden und dessen Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den Unfallverursacher wird nun in Folge des Alkoholkonsums wegen Gefährdung des
Straßenverkehrs polizeilich ermittelt.

 

 

 

Verkehrspolizei Bayreuth:

 

Ein 26-jähriger Pkw-Fahrer schaffte es nicht mehr rechtzeitig vor einem beladenen Autotransporter einzuscheren und wurde zwischen diesem und der Außenschutzplanke eingeklemmt. Am frühen Donnerstag Morgen ereignete sich kurz nach der Überleitung von der A70 auf die A9 in Fahrtrichtung München ein schwerer Verkehrsunfall. Der 26-jährige deutsche Fahrer eines Opel Combo befand sich auf dem Einfädelungsstreifen der A 9 und wollte noch schnell vor einem Fahrzeugtransporter, der auf der Durchgangsfahrbahn auf der rechten Spur fuhr, einfädeln. Hierbei verschätzte sich der junge Mann jedoch, konnte dann nicht mehr rechtzeitig bremsen und wurde zwischen dem Autotransporter und der Außenschutzplanke eingeklemmt. Er musste durch die kurze Zeit später eintreffenden Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren aus seinem Fahrzeug befreit werden und wurde im Anschluss mit leichten Verletzungen ins Klinikum Kulmbach verbracht. Der 37-jährige georgische Fahrer des Autotransporters wurde nicht verletzt. Am Pkw entstand Totalschaden. Die Außenschutzplanke wurde zerkratzt und eingedrückt. Der Autotransporter selbst und ein darauf befindliches Fahrzeug wurden ebenfalls beschädigt. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 100.000 Euro. Da sich die Unfallörtlichkeit im Baustellenbereich befand, staute sich der Verkehr schnell, sowohl auf der A9 in Richtung Süden, als auch auf der A70 in Richtung Bayreuth. Um den Rettungskräften den Weg frei zu machen musste ein Teil der Verkehrsteilnehmer in den gesperrten Bereich der Baustelle einfahren, aus welchem sie dann durch Kräfte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth herausbegleitet wurden. Es befanden sich ca. 60 Einsatzkräfte von umliegenden Feuerwehren und des THW im Einsatz.

 

Bei den hier angezeigten Meldungen handelt es sich um die Originalmeldungen der jeweiligen Polizeidienststellen. Die Inhalte wurden nicht von der Redaktion überarbeitet. radio-bamberg.de ist für die Inhalte nicht verantwortlich.“

 

 

 

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