Polizeibericht 11.01.2026

11. Januar 2026 , 12:52 Uhr

Forchheim:

 

Forchheim.  Am 10.01.26 gegen 11:15 Uhr wurde eine 59-jährige Deutsche dabei erwischt, wie sie mehrere Kosmetikartikel in einem Verbrauchermarkt in der Willy-Brandt-Allee in ihren Geldbeutel steckte und anschließend den Kassenbereich passierte, ohne diese zu bezahlen. Der Entwendungsschaden liegt bei 16,39 EUR. Die Beschuldigte erwartet nun eine Anzeige wegen Ladendiebstahl.

 

Forchheim. Am 10.01.26 gegen 14:15 Uhr wurde eine 61-jährige Ukrainerin von einem 40-jährigen Ukrainer in der Weinbergstraße mit einer Schneeschaufel mehrfach geschlagen. Die Geschädigte verletzte sich dabei leicht an den Unterarmen und musste in einem Klinikum behandelt werden. Der Beschuldigte stellte sich etwas später selbst bei der Polizei und muss nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen. Der Auslöser der Auseinandersetzung ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen.

 

 

 

Ebermannstadt:

 

Ebermannstadt. Am Sonntagmorgen, gegen 01:00 Uhr, sollte in der Georg-Wagner-Straße ein Reisebus mit Schülern zu einer Sprachreise starten. Die Geräusche der Aktivitäten rund um den Bus riefen einen 71-jährigen Deutschen auf den Plan. Vor Ort musste der Senior nicht nur Lärm, sondern auch Parkverstöße feststellen, weshalb er kurzerhand sein Handy zückte und Bilder fertigte, um die Situation zu dokumentieren. Eine 41-jährige Deutsche, deren Pkw ebenfalls fotografiert wurde, störte sich am Vorgehen des Mannes und fotografierte diesen im Gegenzug, was beim Senioren das Fass zum Überlaufen brachte. Wutentbrannt versuchte der Herr, der Dame ihr Mobiltelefon zu entreißen und verletzte diese hierbei an der Hand. Gegen den Herrn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

 

Obertrubach. Eine Streife der Polizeiinspektion Ebermannstadt führte am 10.01.2026, gegen 20:00 Uhr, eine ereignisunabhängige Verkehrskontrolle in Obertrubach durch. Im Rahmen der Kontrolle wurde bei dem 43-jährigen serbischen BMW-Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Ein Vortest ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,64 Promille. Aufgrund seiner absoluten Fahruntauglichkeit und des Verdachts der Straftat „Trunkenheit im Verkehr“, wurde seitens der Beamten eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet. Der Führerschein des Fahrzeugführers wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt.

 

 

 

Erlangen Stadt:

 

Am 11.01.2026, um 01:40 Uhr, musste eine Streife der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt zu einem Verkehrsunfall in die Äußere Nürnberger Straße ausrücken. Die 45-jährige deutsche Fahrerin erzählte den Beamten bei der Unfallaufnahme, dass sie jemanden zum Flughafen Nürnberg gefahren habe und nun wieder auf dem Heimweg nach Erlangen gewesen sei. Kurz nach der Ausfahrt Tennenlohe habe sie mehreren Rehen ausweichen müssen, die plötzlich auf der Fahrbahn standen. Hierdurch sei sie in den Straßengraben gerutscht und nicht mehr herausgekommen. Die Polizisten konnten feststellen, dass die Versuche der Dame, wieder aus dem Graben zu fahren, tiefe Furchen im Untergrund hinterlassen hatten. Während des Gesprächs mit der Unfallfahrerin fiel den Beamten auf, dass die Frau nach Alkohol roch. Darauf angesprochen, räumte sie ein, sich einen Piccolo genehmigt zu haben. Mit einem Alkoholtest zeigte sie sich einverstanden. Dieser Test ergab überraschenderweise den stolzen Wert von 1,4 Promille. Der Frau wurde daher der Tatvorwurf der Trunkenheit im Verkehr gemacht. Im Krankenhaus wurde für eine Untersuchung eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen. Ihr Führerschein wurde sichergestellt. Ihr Pkw wurde später durch einen Abschlepper aus dem Graben gezogen. Die Schäden am Pkw und am Straßengraben müssen noch genau festgestellt werden.

 

Bei den hier angezeigten Meldungen handelt es sich um die Originalmeldungen der jeweiligen Polizeidienststellen. Die Inhalte wurden nicht von der Redaktion überarbeitet. radio-bamberg.de ist für die Inhalte nicht verantwortlich.

 

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