Polizeibericht 01.04.2026

01. April 2026 , 12:25 Uhr

Bamberg-Stadt:

 

BAMBERG. Ein 62-jähriger Mann wurde am Dienstagmittag in einem Bekleidungsgeschäft in der Bamberger Innenstadt dabei beobachtet, wie er ein Polo-Shirt sowie ein Paar Socken im Gesamtwert von 60 Euro stehlen wollte. Er wurde der Polizei übergeben, die den Langfinger wegen Ladendiebstahls anzeigt.

 

BAMBERG. Am Dienstagfrüh wurde an der Kreuzung Hallstadter Straße / Kronacher Straße der Fahrer eines Lkws dabei beobachtet, wie dieser beim Abbiegen eine Ampel anfuhr, an der Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro entstanden ist und anschließend einfach weiterfuhr. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen. Zeugen, die nähere Angaben zum Lkw-Fahrer machen können, werden gebeten sich mit der PI Bamberg-Stadt unter Tel.-Nr. 0951/9129-210 in Verbindung zu setzen.

 

BAMBERG. Vermutlich beim Ausparken wurde zwischen Montag- und Dienstagnachmittag auf dem Parkplatz eines Fitness-Studios in der Pödeldorfer Straße der hintere rechte Radkasten eines dort geparkten silberfarbenen Dacia Sandero angefahren. Der Unfallverursacher, der anschließend von dort flüchtete, richtete an dem Auto Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro an. Täterhinweise nimmt die PI Bamberg-Stadt unter Tel.: 0951/9129-210 entgegen.

 

Bamberg-Land:

Hinweise zu folgenden Unfallfluchten und zu einer Sachbeschädigung an einem Kfz nimmt die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter 0951/9129-310 entgegen.

BREITENGÜßBACH. In der Zeit von Montagabend auf Dienstagfrüh besprühten Unbekannte eine am Gewerbepark abgestellte Sattelzugmaschine mit Auflieger mit blauer und grüner Farbe. An dem Gespann entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

 

THÜNGFELD. Sachschaden in Höhe von 1000 Euro hinterließ ein unbekannter Fahrzeugführer an einem Gartenzaun in der Ringstraße. Der Zaun wurde in der Zeit von
Sonntagnacht bis Dienstagvormittag angefahren und der Fahrer entfernte sich unerkannt.

 

OBERHAID. Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte am Dienstagnachmittag einen auf einem Einkaufsmarkt am Grabensee geparkten schwarzen Ford und entfernte sich, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Am Ford wurde die Beifahrerseite stark beschädigt. Der Sachschaden beträgt 10.000 Euro.

 

 

ZAPFENDORF. Die hintere Fahrertür eines in der Hauptstraße geparkten VW Golf verkratzte ein unbekannter Täter am Montag in der Zeit von 15 – 19 Uhr. Das Fahrzeug war vor einem Anwesen an der Straße geparkt. Der Sachschaden beträgt 500 Euro.

 

Forchheim Stadt und Land:

 

Heroldsbach. Am Dienstagnachmittag befuhr ein 56-jähriger PKW-Fahrer mit seinem weißen VW die Hausener Straße und wurde einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte das Fehlen einer gültigen Fahrerlaubnis festgestellt werden. Somit wurde ihm die Weiterfahrt unterbunden und das Fahrzeug verkehrssicher abgestellt. Ebenfalls erfolgte die Sicherstellung seines Fahrzeugschlüssels.

 

Eggolsheim. Ein 33-jähriger PKW-Fahrer befuhr mit seinem roten Fiat am Dienstagabend die Eisenbahnstraße. Während einer allgemeinen Verkehrskontrolle konnte auch bei ihm das Fehlen einer gültigen Fahrerlaubnis festgestellt werden. Zudem wurden drogentypische Auffälligkeiten wahrgenommen. Ein freiwillig durchgeführter Drogentest verlief positiv. Somit wurde auch ihm die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme ihm Klinikum Forchheim durchgeführt.

 

Ebermannstadt. Am Dienstag, 31.03.2026, wurden mehrere ältere Personen von angeblichen Polizeibeamten der PI Ebermannstadt telefonisch kontaktiert. Die falschen Polizisten erzählten, dass Diebe in der Gegend festgenommen wurden und es wurde abgefragt, ob sie Schmuck, Bargeld oder sonstige Wertgegenstände zu Hause hätten. Dies könnte von der Polizei in Verwahrung genommen werden. Die älteren Herrschaften erkannten zum Glück den Betrug und fielen auf diese Masche nicht herein. Bitte bleiben Sie vorsichtig bei solchen Anrufen. Die Polizei will niemals ihre Wertsachen abholen. Geben Sie Fremden niemals Geld. Rufen Sie zur Sicherheit bei der echten Polizei an und melden den Vorfall. Tel. 09194/73880

 

Weilersbach. Eine aufmerksame Zeugin beobachtete am Dienstag, 31.03.2026 um 08.15 Uhr, wie ein blauer Lkw mit Kipper-Aufbau mit Beladung gegen den Anfang der rechten Fahrstreifenabsperrung fuhr und dadurch mehrere Felder und ein Verkehrszeichen zerstörte. Der Lkw kam durch den Aufprall ins Schlingern, fuhr aber weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es entstand Schaden in Höhe von 800 Euro. Das Fahrzeug des Unfallflüchtigen müsste vorne rechts beschädigt sein. Weitere Hinweise zur Täterermittlung erbittet die Polizei Ebermannstadt, Tel. 09194/73880

 

Erlangen:

Scheinbare Unzufriedenheit mit einem Haarschnitt in einem Barber-Shop führte gestern zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 24 Jahre alter syrischer Staatsangehöriger befand sich am gestrigen Dienstagabend (31.03.2026) gegen 19:30 Uhr als Begleitperson eines Kunden in dem Herrensalon in der Erlanger Innenstadt. Weil er scheinbar mit der Dienstleistung an seiner Begleitperson nicht zufrieden war, entwickelte sich ein Streit zwischen ihm und dem 26-jährigen syrischen Friseur. Die Streitigkeit verlagerte sich nach draußen und mündete letztendlich auch in einer körperlichen Auseinandersetzung. Der 24-jährige verpasste dem Barbier einen Kopfstoß ins Gesicht und im Anschluss kam es zwischen beiden noch zu einer Rangelei. Der Friseur trug eine aufgeplatzte Unterlippe und eine kleinere Verletzung am Finger davon. Gegen den unzufriedenen Begleiter leitete die Erlanger Polizei ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein.

 

Verkehrspolizei Bamberg:

 

Oberhaid.   Am Dienstagnachmittag waren die Schleierfahnder der Verkehrspolizei Bamberg auf der A70 unterwegs. Auf Höhe Oberhaid fiel ihnen ein mit Kurzzeitkennzeichen versehener Peugeot auf, welcher in Richtung Schweinfurt unterwegs war. Bei der Kontrolle des 37-jährigen Fahrers teilte dieser den Beamten mit, dass er seinen Führerschein zu Hause vergessen habe. Da bei ihm Alkoholgeruch festgestellt wurde, willigte der Fahrer in das Angebot eines freiwilligen Alkoholtest ein. Der Test zeigte tatsächlich mit 0,4 Promille eine geringfügige Alkoholisierung an. Da der Fahrer aber keine Ausfallerscheinungen zeigte, lag diese noch nicht im Bereich einer Beanstandung. Allerdings ergaben nun weitere Ermittlungen, dass seine Fahrerlaubnis bereits in der Vergangenheit aufgrund eines Trunkenheitsdeliktes im Straßenverkehr rechtskräftig entzogen worden war. Seine Weiterfahrt wurde deshalb unterbunden und ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen ihn eröffnet.

 

 

Verkehrspolizei Erlangen:

Am gestrigen Dienstag (31.03.2026) hat ein 63-Jähriger auf der Bundesautobahn A3 bei Nürnberg einen Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden verursacht. Er stand merklich unter Alkoholeinfluss. Der im Landkreis Nürnberger Land wohnhafte Deutsche war um 12:40 Uhr mit seinem Pkw Seat in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Nürnberg-Nord überholte er mit deutlich höherer Geschwindigkeit einen auf der mittleren Spur mit ca. 130 km/h fahrenden Pkw Volvo mit einem 65-Jährigen am Steuer. Während des Überholvorgangs geriet er auf die mittlere Spur. Zunächst wurde der Volvo leicht touchiert, bevor er mit hoher Geschwindigkeit von hinten in einen Audi A6 prallte. Während der Fahrer des Volvos sein Fahrzeug sicher zum Stehen brachte, prallten die beiden anderen Fahrzeuge in die Mittelschutzplanke und schleuderten dann quer über die Fahrbahn. Durch die Wucht wurde beim Audi ein komplettes Vorderrad herausgerissen. Der Unfallverursacher und die beiden Insassen des Audi, ein Ehepaar im Alter von 76 und 79 Jahren, wurden leicht verletzt. Der Sachschaden liegt bei mindestens 20.000 Euro. Für die Bergungs- und Rettungsarbeiten war die A3 in Richtung Würzburg für ca. 1 ½ Stunden gesperrt, bzw. nur einspurig befahrbar. Beim Unfallverursacher wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,12 Promille festgestellt. Es wurde noch vor Ort eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

 

Heute Morgen (01.04.2026) verunfallte eine achtköpfige Familie auf der A3 bei Erlangen. Alle Insassen kamen mit leichteren Verletzungen in eine Klinik. Um 08:05 Uhr war ein 46-Jähriger aus dem Landkreis Passau mit seinem VW Bus in Richtung Würzburg unterwegs. Bei ihm im Fahrzeug waren seine 45-Jährige Frau und die sechs Kinder im Alter von einem bis zwölf Jahren. Nach seinen Angaben wurde er auf Höhe Erlangen-Tennenlohe von einem anderen Fahrzeug geschnitten. Von diesem Fahrzeug ist nur bekannt, dass es sich um einen Pkw mit Ravensburger Zulassung handeln soll. Der VW Bus geriet zunächst in die Mittelschutzplanke. Dort wurde er abgewiesen, fuhr unkontrolliert über alle drei Fahrspuren und die Böschung hoch. In der Böschung kippte das Fahrzeug um und blieb auf der rechten Seite liegen. Aufgrund der hohen Personenanzahl im Fahrzeug wurde ein Großaufgebot an Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzten und Polizei alarmiert. U. a. landeten zwei Rettungshubschrauber an der Unfallstelle. Während der Fahrer und die Kinder selbst das Fahrzeug verlassen konnten, war die Frau eingeschlossen und wurde von der Feuerwehr befreit. Die gesamte Familie kam mit leichten Verletzungen zur weitergehenden Untersuchung in eine Klinik. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden und wurde abgeschleppt. Der Schaden liegt bei ca. 10.000 Euro. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A3 in Richtung Würzburg bis 09:25 komplett gesperrt werden.

 

Verkehrspolizei Bayreuth:

Pegnitz/A 9. Am Dienstagnachmittag gegen 14.20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A9 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Pegnitz und Weidensees. Ein 38jähriger Autofahrer aus Berlin übersah beim Wechsel von der mittleren auf die rechte Spur einen dort fahrenden Sattelzug und fuhr nahezu ungebremst auf den Anhänger auf. Durch den Aufprall verletzte sich der Unfallverursacher leicht und wurde zur weiteren Abklärung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurden auch die Feuerwehren Pegnitz und Ottenhof alarmiert, welche zusammen mit der Autobahnmeisterei Trockau die Fahrbahn reinigten und die Unfallstelle absicherten. Aufgrund des Trümmerfeldes über mehrere hundert Meter musste die Autobahn für ca. 30 Minuten komplett gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sorgte. Bis zur endgültigen Bergung vom Laster war die rechte Fahrspur bis gegen 17 Uhr gesperrt. Es entstand ein Schaden von ca. 35.000 €.

 

„Bei den hier angezeigten Meldungen handelt es sich um die Originalmeldungen der jeweiligen Polizeidienststellen. Die Inhalte wurden nicht von der Redaktion überarbeitet. radio-bamberg.de ist für die Inhalte nicht verantwortlich.“

 

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