Plädoyers gesprochen im Prozess um Lichtenfelser Blumenladen-Mord

24. Januar 2024 , 17:45 Uhr

Der Mordprozess im Fall der getöteten Blumenverkäuferin in Lichtenfels wurde heute vor dem Landgericht Coburg fortgesetzt. Angeklagt ist ein 18-Jähriger. Wie ein Gerichtssprecher mitteilt, wurden heute die Plädoyers verlesen. Die Staatsanwaltschaft fordert, den Angeklagten wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von zehn Jahren zu verurteilen. Der Verteidiger wiederum sagte, dass der Angeklagte den Plan gehabt habe, einen Raub zu begehen, aber nicht einen Menschen zu töten. Deswegen halte er die höchstmögliche Jugendstrafe von zehn Jahren für nicht angemessen. Der Prozess wird am nächsten Dienstag fortgeführt. Dann wird vermutlich das Urteil verkündet.

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 Anlagebetrug - Lichtenfelser verliert 80.000 Euro Ein Mann aus dem Landkreis Lichtenfels hat auf einer falschen Trading-Plattform 80.000 Euro an Betrüger verloren. Die Täter hatten ihn zuvor auf Facebook kontaktiert, teilte die Polizei mit. Eine vermeintliche Nutzerin habe ihm romantisches Interesse vorgespielt und sein Vertrauen gewonnen. Anschließend animierte sie ihn zur Online-Geldanlage. «Nachdem er insgesamt bereits etwa 80.000 Euro transferiert hatte, 04.02.2026 SEK-Einsatz im Landkreis Lichtenfels In Burgkunstadt im Landkreis Lichtenfels ist heute Nacht ein Polizeieinsatz mit dem Spezialeinsatzkommando geendet. Nach wiederholten Streitigkeiten in einem Mehrfamilienhaus trafen Einsatzkräfte auf einen 47-jährigen Mann, der mit einem Messer bewaffnet war und sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, so die Polizei. Da der Mann das Messer trotz mehrfacher Aufforderung nicht ablegte, griffen gegen Mitternacht 13.01.2026 Spiegelglatte Fahrbahn: Massenkarambolage mit zwei Schwerverletzten auf der B173 bei Lichtenfels Auf der B173 zwischen Lichtenfels-Ost und Lichtenfels-West hat sich gestern Abend aufgrund von spiegelglatten Straßenverhältnissen eine Massenkarambolage ereignet. Laut Polizei waren in Fahrtrichtung Kronach 20 Fahrzeuge daran beteiligt, darunter auch ein Sattelzug und ein Streufahrzeug. Es gab mehrere Verletzte, darunter zwei Schwerverletzte. Der Massenunfall ereignete sich gegen 18 Uhr 45. Nach Angaben der Polizei war 07.01.2026 Mann nach mutmaßlicher Tötung von Mutter in Psychiatrie Nach dem gewaltsamen Tod einer 69-Jährigen im mittelfränkischen Höchstadt an der Aisch ist ihr Sohn in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Ein Ermittlungsrichter habe das wegen des Verdachts auf Totschlag angeordnet, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einer Beziehungstat aus. Die 69 Jahre alte Frau war nach Polizeiangaben