Mit diesem Ziel wollen das Stadtmuseum Erlangen und der Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Friedrich-Alexander-Universität die Geschichte der NS-Zwangsarbeit erforschen. Dafür suchen sie aktuell nach Dokumenten, Arbeitsbüchern, Briefen oder Fotos, die mit der Geschichte der Zwangsarbeit in Verbindung stehen. Die Stadt Erlangen bittet daher alle, die noch Erinnerungsstücke oder Fotos aus der damaligen Zeit haben, sich zu melden, um die Forschung zu unterstützen. Stadtmuseum und Universität freuen sich über eine Kontaktaufnahme (Telefon 09131 86-2849, E-Mail stadtmuseum@stadt.erlangen.de). Die Unterstützung aus der Bevölkerung wäre ein unschätzbarer Wert für das Forschungsprojekt.