Die Wirtschaft soll in Bamberg künftig stärker in die Stadtpolitik eingebunden werden. Dafür hat Oberbürgermeister Sebastian Niedermaier einen Wirtschaftssenat und einen Wirtschaftsbeirat ins Leben gerufen. Bei der ersten Sitzung ging es jetzt vor allem um die Zukunft von Industrie und Arbeitsplätzen. Stadt und Landkreis wollen dabei die Bereiche Künstliche Intelligenz, Robotik und Automatisierung stärker vernetzen. Rund 20.000 Arbeitsplätze hängen in der Region mit der Auto- und Zulieferindustrie zusammen. Auch das ehemalige Schlachthof-Gelände in der Lichtenhaidestraße soll vorübergehend gewerblich genutzt werden – etwa für Lagerflächen und Stellplätze.