Nach tödlichem Rad-Unfall in Bamberg: Verursacherin zu Geldstrafe verurteilt

17. März 2026 , 11:46 Uhr

Eine 35-Jährige ist gestern vor dem Amtsgericht Bamberg wegen fahrlässiger Tötung und dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort verurteilt worden. Das berichtet aktuell der FT. Das Strafmaß: eine Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 50 Euro. Außerdem muss die Frau für weitere anderthalb Jahre ihren Führerschein abgeben. Am 1. Januar des vergangenen Jahres hatte die Frau nach Überzeugung des Gerichts auf der Luitpoldbrücke in Bamberg einen Unfall mit einem Radfahrer verursacht. Der Mann verstarb später an den Folgen.

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 Urteil in Bamberg: YouTube-Werbung muss klarer gekennzeichnet werden YouTube-Videos, die von einem Sponsor finanziert werden, müssen klarer als bislang als Werbung gekennzeichnet sein. Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Bamberg hervor. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, weil in einem zehnminütigen Video nur eine wenige Sekunden dauernde Einblendung auf einen Sponsor hingewiesen hat, ohne diesen allerdings konkret zu nennen. Das Urteil ist noch 09.01.2026 Landgericht Bamberg: Prozess um totes Pflegekind endet mit Haftstrafe für Pflegemutter Im Prozess um ein totes Pflegekind vor dem Landgericht Bamberg ist ein Urteil gefallen. Die angeklagte Pflegemutter wurde wegen Totschlags zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. Das berichtet der Fränkische Tag. Das Gericht sah es demnach als erwiesen an, dass die Frau das eindreiviertel Jahre alte Mädchen im Dezember 2024 so heftig geschüttelt zu 15.12.2025 Astrazeneca Urteil verschoben: Bamberg schaut heute auf den Bundesgerichtshof Im Prozess um die Klage einer Frau aus dem Landkreis Hof gegen den Impfstoffhersteller Astrazeneca will das Oberlandesgericht in Bamberg seine Entscheidung erst im neuen Jahr bekanntgeben. Es hat die Verkündung verlegt, weil es heute zum Bundesgerichtshof schaut. Der verhandelt heute über einen anderen Revisionsfall, bei dem ebenfalls jemand gegen Astrazeneca geklagt hat. Der Ausgang 17.10.2025 Urteil in Mordprozess um Katina K. gefallen: Angeklagter muss 12 Jahre ins Gefängnis Ein 74-Jähriger aus dem Landkreis Forchheim ist wegen Totschlags an einer 33 Jahre alten bulgarischen Prostituierten zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Auch wenn die Leiche der Frau bis heute nicht gefunden wurde, zeigten sich die Richter am Landgericht Bamberg überzeugt, dass der Angeklagte sie im August 2024 getötet hat. Alternative Erklärungen habe der Prozess