Unerlaubter Waffenbesitz

Nach lautem Knall in München: Kripo prüft Vorfall mit Waffe

14. Januar 2026 , 12:59 Uhr

Drei junge Männer, ein lauter Knall und eine beschlagnahmte Schreckschusswaffe: Was hinter dem Polizeieinsatz in München steckt und warum jetzt die Kripo ermittelt.

Nach einem lauten Knall und dem Hinweis auf eine bewaffnete Person hat die Polizei in München einen Wagen in Nymphenburg gestoppt und eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Ein Zeuge beobachtete einen Mann, der mit einer Waffe in der Hand in ein Auto stieg und davonfuhr, wie die Polizei mitteilte.

Bei einer sofortigen Fahndung hielten Beamte demnach den Wagen wenig später im Bereich der Dachauer Straße an. In dem Auto saßen drei junge Männer. Bei dem 19-jährigen Fahrer fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe samt Magazin, für die er keine Erlaubnis vorweisen konnte. Die Waffe wurde beschlagnahmt, der Mann wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Die Hintergründe der vorangegangenen Auseinandersetzung werden nun von der Kriminalpolizei geprüft.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

14.01.2026 Betrüger erbeuten Gold und Schmuck durch Schockanruf Eine angebliche Ärztin fordert am Telefon Geld für eine Krebsbehandlung. Erst zu spät erkennt eine Münchnerin den Betrug. 14.01.2026 Mann bedroht Frau mit Waffe – Polizei findet Waffenarsenal Mitten in München eskaliert es nach einem Abendessen: Eine Frau flieht verletzt, nachdem ein Mann sie mit Waffe und Messer bedroht. Die Polizei findet im Anschluss in seiner Wohnung noch mehr. 14.01.2026 Sexueller Übergriff: Frau wehrt sich gegen Paketboten Ein Paketzusteller bedrängt eine Frau in ihrer Wohnung in München – sie kann sich nur mit Mühe befreien. Was die Polizei über die Festnahme des Verdächtigen berichtet. 13.01.2026 Zäher Start im Prozess um Finanzskandal im Bistum Eichstätt Spekulationen, Bestechung, Millionenverluste: Noch bevor die Verhandlung zum Bistumsskandal so richtig in Gang kommt, schließen sich die Gerichtstüren für Zuhörer. Worüber drinnen gesprochen wurde.