Vor dem Landgericht Bamberg startet heute der Prozess gegen zwei Männer wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betrugs. Den 40- und 38-Jährigen wird vorgeworfen, Teil einer größeren Tätergruppe gewesen zu sein, die über Callcenter Anleger im deutschsprachigen Raum getäuscht haben soll. Die Opfer wurden dazu gebracht, auf Trading-Plattformen Geld einzuzahlen – eine tatsächliche Anlage oder Gewinnausschüttung habe es jedoch nie gegeben. Die Angeklagten sollen die Gelder für sich vereinnahmt haben. Der Schaden beläuft sich auf fast 3,9 Millionen Euro. Insgesamt sind vier Verhandlungstage angesetzt (24.2., 6.3., 11.3.).