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Michael J. Fox: Denke nicht über mein Vermächtnis nach

29. Januar 2026 , 10:04 Uhr

Er mache sich keine Gedanken darüber, was von ihm bleiben wird, sagt Fox. Der erkrankte Schauspieler spricht über Leben mit Parkinson, Hoffnung auf Forschungserfolge und warum er trotzdem weitermacht.

Hollywoodstar Michael J. Fox denkt eigenen Worten zufolge nicht über sein Vermächtnis nach. «Meine Aufgabe ist es, mein Leben bestmöglich zu leben, mein Bestes zu geben, meine beste Arbeit zu leisten», sagte der an Parkinson erkrankte 64-Jährige der Zeitung «Los Angeles Times». Er wolle «meine Geschichte weiterzuschreiben, bis der letzte Stift fällt». Das Vermächtnis sei die Sache anderer Leute.

Die Parkinsonkrankheit ist nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen eine chronisch fortschreitende, neurodegenerative Erkrankung, die unter anderem zu steifen Muskeln, verlangsamten Bewegungen und unkontrollierbarem Zittern führt.

Stiftung rückt dem Ziel näher

Natürlich werde seine Stiftung, die Michael J. Fox Foundation, weiterbestehen und ihre Arbeit fortsetzen. Es wäre schön, wenn die Stiftung ihre Ziele in der Parkinson-Forschung noch vor seinem Tod erreichen würde, «aber ich weiß nicht, ob das passieren wird», sagte Fox. «Wir kommen auf jeden Fall näher.» Der Hollywoodstar hat vier Kinder. 

Fox wurde in den 80er Jahren durch seine Rolle als Marty McFly in drei Teilen «Zurück in die Zukunft» bekannt. 1991 erhielt er mit 29 Jahren eine Parkinson-Diagnose, die er sieben Jahre später öffentlich machte. 2020 hatte er erklärt, in den Ruhestand treten zu wollen. Für die neue Staffel der AppleTV+-Serie «Shrinking» kehrte er jedoch noch einmal in einer Gastrolle vor die Kamera zurück. In der Drama-Serie spielt Harrison Ford einen Verhaltenstherapeuten, der an Parkinson erkrankt ist.

Quelle: dpa

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