Mehrwertsteuersenkung in der Gastro - welchen Spielraum haben die Gastronomen?

14. Januar 2026 , 11:20 Uhr

Von 19 auf 7 Prozent. Zum ersten Januar 2026 wurde die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie gesenkt. Die Gaststättenbetreiber auch in der Region Bamberg/Forchheim können diese Preissenkung an die Kunden weitergeben, aber nicht alle machen das. Für Till Stürmer, Gastronom aus Forchheim und Erlangen ist das nur teilweise möglich:

„Eigentlich sind sich die Gastronomen alle einig, dass die Steuerersparnis nahezu nicht oder gar nicht an die Gäste weitergegeben werden kann. Zu krass sind in den letzten Jahren die Kosten gestiegen im Bereich Löhne, im Bereich Einkauf, Energie und so weiter. Bei uns im Altstädter Schießhaus und auch im Galileo gibt es zwei absolute Sondersituationen. Daher ist es möglich.“

Für das Arizona in Forchheim ist es allerdings nicht möglich, da die Preise hier ohnehin schon knapp berechnet seien, sagt Stürmer weiter. Allgemein gilt: mit der Reduzierung der Mehrwertsteuer gibt es jetzt auch keinen Unterschied mehr zwischen Vor-Ort Verzehr und Take Away.

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