Matilda Weissenböck ist Bambergs beste Vorleserin

17. März 2026 , 12:04 Uhr

Acht Vorlesesiegerinnen und -sieger aus acht Bamberger Realschulen und Gymnasien haben im Saal der Stadtbücherei Bamberg den Stadtentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins ausgetragen. „Das Publikum war von jedem der spannenden Vorlesebeiträge derart in den Bann gezogen, dass es im Saal mucksmäuschenstill war,“ betonte Moderatorin Anja Hartmann von der Stadtbücherei.

Begleitet wurden die jungen Vorlesenden laut aktueller Mitteilung der Stadt Bamberg von Eltern, Geschwistern und Lehrkräften, die mit ihren Favoriten sichtlich mitfieberten. Für sie war der Wettbewerb wieder ein absolutes Highlight im Büchereijahr. Begeistert war Anja Hartmann von der Stadtbücherei besonders von der Auswahl der Buchtitel, aus denen die Kinder vorlasen. Darunter waren für sie und sicher auch fürs Publikum viele Buchtipps, die große Lust zum Weiterlesen machen.

Der Wettbewerb setzte sich aus zwei Runden zusammen: Als erstes lasen die Teilnehmenden drei Minuten lang aus einem von ihnen frei gewählten Buch vor. Danach galt es, die Jury mit einem Vorlesebeitrag aus dem allen noch unbekannten Kinderbuch „Rocky Winterfeld – ziemlich neben der Spur“ von Marie Hüttner zu überzeugen.

Die Jury, bestehend aus Diözesanbibliothekarin Melanie Dirauf, Vorjahressieger Julius Sponsel, Buchhändler Christian Köstner und Kabarettist Mäc Härder machte sich die Entscheidung nicht leicht. Die durchweg hervorragenden Lesebeiträge hatten auch sie begeistert. Am Ende lag Matilda Weissenböck vom Franz-Ludwig-Gymnasium eine hauchdünne Nasenlänge vorn und wurde zur Stadtsiegerin im Vorlesen gekürt. Sie vertritt nun die Stadt Bamberg am 26. März 2026 beim oberfränkischen Bezirkswettbewerb.

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