Die Asiatische Tigermücke hat sich in Bayern weiter ausgebreitet. Laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab es jetzt auch etablierte Populationen in den Landkreisen Forchheim und Wunsiedel sowie in Nürnberg. In Städten wie Fürth, München und Würzburg war sie schon länger nachgewiesen worden. Grund für die Ausbreitung: mehr Reiseverkehr und steigende Temperaturen. Die Mücke ist auffällig schwarz-weiß gestreift und auch tagsüber aktiv. Sie kann Krankheiten wie Dengue oder Zika übertragen. Aktuell besteht aber noch kein Grund zur Sorge, sagen Experten. Mit weiterer Ausbreitung könnte das Risiko allerdings steigen.