Keine größeren Umweltschäden nach Scheunenbrand in Eyrichshof

20. Februar 2026 , 15:26 Uhr

Nach dem Großbrand einer Scheune mit eingelagerten Reifen in Eyrichshof liegen dem Landratsamt Haßberge erste Untersuchungsergebnisse vor. Demnach bestätigen Analysen des Landesamts für Umwelt die Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes.

Von einem größeren Umweltschaden in Baunach und Mühlbach ist nach aktuellem Stand nicht auszugehen. Nach dem Feuer wurden im Umfeld des Brandorts einzelne tote Fische entdeckt. Wie berichtet wird vorerst vom Verzehr von Fischen aus dem Umfeld abgeraten. Die Reste der abgebrannten Photovoltaikmodule gelten nicht als gefährlicher Abfall und können als Bauschutt entsorgt werden. Ein Entsorgungskonzept für Schutt und Brandrückstände wird derzeit erarbeitet.

Bei neuen Erkenntnissen über mögliche gesundheitliche Risiken oder Umweltbelastungen wird die Öffentlichkeit umgehend informiert, heißt es vom Landratsamt Haßberge weiter.

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