Trotz der geplanten Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie von 19 auf sieben Prozent ab Januar 2026 werden die Preise in Restaurants und Gaststätten im Raum Bamberg/Forchheim voraussichtlich nicht sinken. Stattdessen könnten die Wirte der insgesamt 750 Betriebe die Steuerersparnis für Betriebskosten oder sich selbst nutzen. Die NGG fordert faire Tariflöhne für Beschäftigte und ruft Gäste dazu auf, die aktuellen Preise ihrer Lieblingsgerichte zu merken und im Januar nachzufragen, wo die zwölf Prozent geblieben sind. Ziel ist es, Druck auf Gastronomen auszuüben, damit die Steuerersparnis auch beim Personal ankommt.