Schneller als erlaubt

Jugendliche rasen mit getunten Mofas Zivilpolizei hinterher

01. Mai 2026 , 12:40 Uhr

Die Beamten in einem Streifenwagen wundern sich über zwei Mofas hinter ihnen. Diese sind deutlich schneller unterwegs, als sie eigentlich fahren dürften.

Zwei Jugendliche sind mutmaßlich mit einem getunten Mofa einem Zivilstreifenwagen hinterhergefahren und dabei deutlich zu schnell gewesen. Die beiden seien den Beamten am Donnerstag  in Poing (Landkreis Ebersberg) mit etwa 75 Kilometern pro Stunde gefolgt, wie es in einer Mitteilung der Polizei heißt. Erlaubt sind für Mofas maximal 25 Kilometer pro Stunde.

Als die Polizei die beiden zu einer Kontrolle anhalten wollte, flohen sie zunächst mit ihren Maschinen unter anderem über Gehwege bis in ein Wohngebiet. Dort konnten die Beamten die 15 und 16 Jahre alten Fahrer schließlich stoppen und kontrollieren. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt. Auf einem Prüfstand soll nun geklärt werden, wie schnell die Mofas tatsächlich fahren können. Die Jugendlichen müssen sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Quelle: dpa

Das könnte Dich auch interessieren

30.04.2026 Über zwei Promille – Autofahrer schläft auf Kreuzung ein Mitten auf einer Kreuzung schläft ein Mann betrunken am Steuer ein. Als ihn eine Autofahrerin weckt, fährt er einfach weiter. Wie die Frau der Polizei half, die gefährliche Fahrt zu stoppen. 26.04.2026 Betrunkener Lastwagenfahrer trinkt nach Kontrolle weiter Polizisten nehmen auf einem Rastplatz einem Lastwagenfahrer die Schlüssel ab, weil er mehr als 2 Promille Alkohol intus hat. Doch ans Aufhören denkt der Mann nicht. 25.04.2026 16-Jähriger macht Spritztour mit fremdem Auto Als eine Jugendliche in der Nacht nach Hause kommt, fehlt das Auto ihrer Eltern, weil ein Freund von ihr offenbar ohne zu fragen eine Runde drehen wollte. 25.04.2026 Vorfahrt genommen – Autofahrer prügeln sich auf Straße Faustschläge, Tritte und ein zerkratztes Auto: Zwei Autofahrer geraten auf offener Straße aneinander. Einer der beiden muss anschließend verletzt ins Krankenhaus.