Und normalerweise werden zum Abschluss traditionell am Brauwastl-Keller eine Stoffgans und zerbrochene Bierkrüge „begraben“, um das Ende des Festes zu symbolisieren. In diesem Jahr aber nicht. Warum? Eigentlich kann das Annafest gerne „begraben werden, sagt die Stadt Forchheim auf Nachfrage, Allerdings nur, wenn es zu einer passenden Uhrzeit (laut Annafestverordnung) stattfindet. Zum Schutz der Anwohner gilt ein Musikende um 23 Uhr. Das Annafest Begräbnis soll aber erst um 23:30 Uhr beginnen, und das mit großem Lärm, Trompeten usw. Das sei nicht genehmigungsfähig, so die Stadt. Den Veranstaltenden sei es aber unbenommen, die Veranstaltung auf einen Zeitraum innerhalb der Festzeit vorzuverlegen oder aber, diese ohne Musik durchzuführen. Im kommenden Jahr findet das Annafest übrigens vom 24. Juli bis 3. August statt.