Die Stadt Forchheim will sich besser auf zunehmende Hitzeperioden vorbereiten. Hintergrund sind laut Verwaltung deutlich mehr sogenannte „heiße Tage“ mit Temperaturen über 30 Grad, die auch in der Region immer häufiger auftreten. „Die Stadt Forchheim arbeitet aktuell an einem Hitzeaktionsplan, um die Bürger besser vor gesundheitlichen Auswirkungen durch Hitze zu schützen. Dafür werden unter anderem Klimadaten ausgewertet, um besonders heiße Bereiche im Stadtgebiet zu identifizieren. Die Erkenntnisse sollen später in ein Hitzewarnsystem einfließen und dabei helfen, Einsatzkräfte, soziale Einrichtungen und Bürger frühzeitig über extreme Hitze zu informieren. Bereits eingerichtet wurden außerdem zwei öffentliche Trinkwasserbrunnen am Paradeplatz und am Streckerplatz. Außerdem sind die Bürger aufgerufen, sich bis Ende September an einer Mitmachaktion zu beteiligen und besonders heiße oder angenehm kühle Orte in Forchheim zu melden.
Weitere Infos unter:
https://mitmachen.forchheim.de/