Der Großbrand in Eyrichshof beschäftigt Behörden und Anwohner weiter. Nach Einschätzung des Landratsamts Haßberge besteht keine akute Gesundheitsgefahr, da durch Schnee und feuchte Witterung viele Schadstoffe gebunden wurden. Dennoch könnten sich Ruß- und Brandrückstände abgelagert haben. Gewässer gelten bislang als unauffällig, weitere Untersuchungen laufen. Vorsorglich wird empfohlen, keine Fische aus dem betroffenen Gebiet zu verzehren. Die Staatsanwaltschaft Bamberg bestätigte, dass ein 26-jähriger Feuerwehrangehöriger als mutmaßlicher Brandstifter gilt. Er sitzt wegen mehrerer Brandstiftungen in Untersuchungshaft, die Ermittlungen dauern an.