Gesunkene Flusspegel auch in Oberfranken

11. August 2026 , 12:55 Uhr

Gesunkene Flusspegel sind nicht nur für die großen Wasserstraßen wie Rhein oder Donau ein Problem. Auch in Oberfranken herrscht Niedrigwasser. Wie eine aktuelle Übersicht zeigt, werden am Main bei Schwürbitz seit Freitag täglich neue Niedrigstwerte gemessen. Gestern lag der Abfluss bei 1,66 Kubikmeter pro Sekunde – das ist so wenig wie nie. Auch der Main bei Kemmern, die Itz bei Schenkenau und die Rauhe Ebrach bei Vorra weisen sehr niedrige Pegelstände auf. Wie der Niedrigwasserinformationsdienst mitteilte, wurden dieses Jahr schon an über 100 Stellen die niedrigsten Abflüsse seit 1971 unterschritten.

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