Entwarnung: Keine Gefahr mehr bei Bergung von Phiolen in Wörtstraße

20. November 2025 , 11:55 Uhr

Hier das Update der Polizei Oberfranken:

BAMBERG. Die bei Erdarbeiten entdeckten Phiolen sind durch eine Fachfirma geborgen worden. Das Umweltamt sperrt die nähere Umgebung und sondiert den Bereich in den kommenden Tagen weiter. Eine Gefahr für die Öffentlichkeit besteht nicht.

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Eine beschädigte Phiole mit einer reizenden Substanz sorgt heute in der Wörthstraße für eine weiträumige Absperrung. Die Polizeiinspektion Bamberg-Stadt warnt weiterhin die Anwohner.

Bei Baggerarbeiten auf dem Gelände der Generalstaatsanwaltschaft haben Arbeiter nach aktuellem Stand mehrere vergrabene Phiolen mit Chlorsulfonsäure getroffen. Eine dieser Phiolen zerbrach, wodurch ein beißender und reizender Geruch austrat.

Das Gelände ist bekannt für Munitionsaltlasten im Erdreich. Eine Fachfirma für Munitionsentsorgung ist deshalb vor Ort. Im Erdloch liegen noch weitere unbeschädigte Phiolen. Die fachgerechte Bergung und Entsorgung des Stoffes findet derzeit statt. Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt halten den Bereich bis dahin weiträumig abgesperrt.

Der bestehende Warnhinweis gilt weiterhin:

Anwohner sollen Fenster und Türen vorsorglich geschlossen halten, offenes Feuer vermeiden und die Gebäude nicht verlassen.

Neben der Polizei sind auch die ständige Wache mit starken Einsatzkräften, der Rettungsdienst und das Umweltamt der Stadt Bamberg vor Ort im Einsatz.

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