Ersatzstandort gefordert: Toom-Baumarkt durch Bahnausbau in Gefahr

14. November 2025 , 18:00 Uhr

Ob Blumenerde, Gartenschläuche oder Utensilien für Reparaturen zuhause – bisher ist der Toom-Baumarkt in der Geisfelder Straße in Bamberg für viele Menschen eine Anlaufstelle für Heimwerker-Projekte. Mit dem Bahnausbau ist der Standort aber in Gefahr. Deshalb fordert die Stadtratsfraktion Grünes Bamberg aktuell einen Ersatz-Standort im Bamberger Süden. Wenn der Markt umzieht, vielleicht sogar Bamberg verlässt, dann wäre das ein großer Verlust, so die Partei. Deshalb will die Fraktion jetzt einen Sachstandsbericht in einer öffentlichen Vollsitzung des Stadtrates beantragen.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Bayerische Bischöfe treffen sich zur Frühjahrsversammlung in Bamberg Die bayerischen Bischöfe kommen zu ihrer Frühjahrsversammlung nach Bamberg. Die Freisinger Bischofskonferenz tagt vom kommenden Dienstag (17.3.) bis Donnerstag (19.3.) im Bistumshaus St. Otto unter Vorsitz des Münchner Erzbischofs, Kardinal Reinhard Marx. Am Mittwochabend findet um 19 Uhr im Bamberger Dom ein Pontifikalamt statt, dem Kardinal Marx vorsteht. Zu diesem öffentlichen Gottesdienst sind alle Gläubigen 12.03.2026 Neues Stadtquartier auf dem ehemaligen Maisel-Gelände in Bamberg geplant Nach fast zwei Jahrzehnten Stillstand soll auf dem ehemaligen Maisel-Gelände in Bamberg bald neues Leben einziehen. Die Bamberger Joseph-Stiftung plant dort ein umfangreiches Stadtquartier mit Wohnungen, Schulen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen. Ziel ist es, ein lebendiges Quartier für eine breite Schicht von Menschen zu schaffen. Im kommenden Frühjahr soll der Bau von zunächst 70 Mietwohnungen 12.03.2026 Nach Graffiti in der Zollnerstraße: Polizei Bamberg sucht Zeugen Pressemitteilung der Polizei Oberfranken:   Graffitischmierereien an mehreren Hausfassaden BAMBERG. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch beschmierten Unbekannte in der Zollnerstraße in Bamberg mehrere Hausfassaden mit politischen Graffiti. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachten die Täter mehrere Graffiti mit linkspolitischen Schriften an 12.03.2026 DGB fordert Sofortprogramm gegen hohe Energie- und Spritpreise für Pendler Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Oberfranken fordert ein Sofortprogramm zum Schutz von Beschäftigten vor stark steigenden Energie- und Spritpreisen. Besonders Pendlerinnen und Pendler in Bayern sind betroffen: Rund 4,6 Millionen Menschen pendeln hier täglich, viele sind außerhalb der Städte auf das Auto angewiesen. Das DGB-Programm sieht unter anderem eine Übergewinnsteuer auf Krisen- und Spekulationsgewinne von