Dieb stiehlt Kreuz aus Bamberger Jakobskirche – Polizei bittet um Hinweise

29. Juli 2025 , 12:32 Uhr

Am Sonntag gegen 17.45 Uhr entwendete der bislang unbekannte Dieb das Messingkreuz vom Altar der Jakobskirche und entfernte sich. Die Kripo Bamberg ermittelt und sucht Zeugen.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Wer hat den Diebstahl am Sonntagabend um 17.45 Uhr beobachtet oder kann sonstige hilfreiche Angaben machen? Die Kriminalpolizei Bamberg nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0951/9129-491 entgegen.

Das könnte Dich auch interessieren

26.03.2026 Diebstahl aus Bamberger Kirche Aus der Stephans-Kirche in Bamberg wurde zwischen Sonntag, 12.00 Uhr und Montag, 09.00 Uhr, ein dort ausgestelltes Buch gestohlen. Es trägt den Titel „Die Bamberger Apokalypse – Visionen vom Ende der Zeit“. Das Buch war zwar mit einem Gliederschloss gegen Diebstahl gesichert, schreibt die Polizei, der unbekannte Täter hat aber vermutlich ein Glied der Kette 31.07.2025 Wohnmobile im Visier von Dieben Der erste Fall betrifft ein Wohnmobil, das in Bamberg in der Seehofstraße geparkt war. Das Fiat Wohnmobil mit Carthago-Aufbau und einem Zeitwert von zirka 40.000 Euro konnte noch am Mittwoch, in Tschechien geparkt, aufgefunden werden. Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Vom zweiten Wohnmobil fehlt allerdings jede Spur. Dieses wurde in Gundelsheim in der Westlichen 29.03.2026 Bamberg: 84-Jährige wird Opfer von Trickbetrügern In Bamberg ist eine 84-jährige Frau Opfer von Callcenterbetrügern geworden. Wie die Polizei mitteilt, haben Unbekannte die Seniorin am Freitagnachmittag mit einem sogenannten Schockanruf um einen mittleren fünfstelligen Betrag gebracht. Die Täter gaben am Telefon vor, eine Angehörige sei in einer Notlage und brauche dringend Geld. Die Frau wurde so lange unter Druck gesetzt, bis 19.03.2026 Betrüger bereichern sich an Wertdepot Der 59-jährige Geschädigte war Nutzer einer Online-Handelsplattform für Aktien und Wertpapiere. Die Betrüger forderten den Kunden am Dienstag per SMS auf, sich unter einer Rückrufnummer beim vermeintlichen Kundenservice zu melden. Anstatt beim Kundenservice seines Finanzdienstleisters zu landen, geriet er so direkt an die Betrüger. Diese machten ihm glaubhaft, dass sein Wertpapierdepot gehackt worden sei. Zum