Nach den starken Nach-Corona-Jahren habe sich die Entwicklung konsolidiert – bleibe aber auf solidem Niveau. Das teilt die Tourismuszentrale Fränkische Schweiz mit (10.2.). Rund 412.000 Gästeankünfte und mehr als eine Million Übernachtungen wurden gezählt. Zwar gab es bei den Ankünften ein leichtes Minus, die Übernachtungen blieben jedoch stabil. Mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 2,5 Tagen liegt die Region sogar über dem fränkischen Schnitt. Besonders gefragt seien weiterhin Naturerlebnisse und regionale Kulinarik. Die Fränkische Schweiz bleibe damit eine starke Marke – künftig wolle man vor allem nachhaltige Angebote ausbauen und stärker auf Digitalisierung setzen.