Die oberfränkische CSU-Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner begrüßt Verbesserungen für Beleghebammen im neuen Hebammenhilfe-Vertrag. Nach langen Verhandlungen haben sich die Vertragspartner auf Änderungen geeinigt, die ab dem 1. April gelten.
Künftig dürfen Beleghebammen auch ambulante Notfälle im Kreißsaal betreuen und dafür gesondert abrechnen. Zudem werden Vorgaben für die Eins-zu-eins-Betreuung während der Geburt gelockert. Änderungen bei Dokumentationsvorgaben sollen zudem Bürokratie reduzieren und den Arbeitsalltag erleichtern. Zeulner spricht von einem wichtigen Signal an die Hebammen.