Angesichts der dramatischen Lage im Gazastreifen ruft der Caritasverband der Erzdiözese Bamberg die Bundesregierung zum Handeln auf. Die medizinische Versorgung sei kaum noch möglich, die Infrastruktur nahezu zusammengebrochen, so der Vorstand des Caritasverbandes, Michael Endres. Er fordert daher, dass die humanitäre Hilfe uneingeschränkt zugelassen wird. Zivilisten Zugang zu Nahrung, Wasser und medizinischer Hilfe erhalten; und internationale Hilfsorganisationen ungehindert arbeiten können. Trotz klarer Verurteilung des Hamas-Angriffs auf Israel ruft der Caritas-Verband zu einer Außenpolitik auf, die den Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig die Freilassung der entführten Geiseln unterstützt. Mehr zum Appell des Verbandes unter www.caritas-bamberg.de