Café Villa Remeis zieht vorübergehend in den Hain

13. Mai 2026 , 17:08 Uhr

Für alle Fans von Kuchen und Kaffee gibt es gute Nachrichten: Das Café Villa Remeis in Bamberg zieht während der Sanierung vorübergehend in den Hain um. Ab dem 1. Juli eröffnet das neue „Haincafé“ im Caritas-Pflegezentrum St. Otto. Das teilt die Caritas jetzt mit. Grund für den Umzug ist die umfassende Sanierung der Villa Remeis, die voraussichtlich rund drei Jahre dauern wird. Bis Ende Mai bleibt das Café am Rothenberg noch geöffnet, danach folgt eine kurze Pause vor dem Neustart im Hain. Betrieben wird das Café weiterhin vom Sozialdienst katholischer Frauen.

Das könnte Dich auch interessieren

01.07.2026 Heute eröffnet das Haincafé Das Café Villa Remeis zieht für rund drei Jahre in den Hain um. Heute öffnet das neue Haincafé im Caritas-Pflegezentrum St. Otto seine Türen. Grund ist die anstehende Sanierung der Villa Remeis, teilt die Caritas gGmbH aktuell (26.06.) mit. Das Haincafé bietet auf 45 Plätzen und bei schönem Wetter auf einer Außenterrasse Kaffee und Kuchen, 30.03.2026 Fuß- und Radweg im Bamberger Hain früher als geplant fertig Gute Nachrichten für Spaziergänger und Radfahrer im Bamberger Hain: Der Fuß- und Radweg zwischen Heinrichsbrücke und Jahnwehr ist wieder freigegeben – und das sogar zwei Monate früher als geplant. Wie die Stadt Bamberg mitteilt, wurde die Strecke komplett saniert und kann jetzt wieder von allen genutzt werden. Besonders wichtig: Bei den Arbeiten wurde großer Wert 26.02.2026 Streuobstwiese an der Bamberger Villa Remeis bekommt Zuwachs Ende Februar werden dort 41 neue Obstbäume gepflanzt. Damit soll der typische Charakter der beliebten Parkanlage dauerhaft erhalten bleiben, teilt die Stadt aktuell mit. Im vergangenen Herbst waren aus Gründen der Verkehrssicherheit einige Bäume zurückgeschnitten oder gefällt worden. Jetzt wird nachgepflanzt – weitere Bäume sollen im Herbst folgen. Außerdem werden frühere Gehölzinseln entfernt und neu 18.07.2025 Drohnenbeflug des Hains Im Rahmen des Projekts BaKIM (Baum, KI, Mensch) werden seit 2022 tiefe neuronale Netze darauf trainiert, Aufnahmen der Bamberger Baumbestände auszuwerten. Die Künstliche Intelligenz (KI) stellt fest, wie es um die Bäume steht. Auf Forst- und Grünflächen können dadurch schneller und effizienter die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die Baumbestände zu schützen. Die dafür nötigen