Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wirbt auf Wahlkampftour für CSU-Oberbürgermeisterin und CSU-Landrat

31. Januar 2026 , 19:03 Uhr

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt war heute zu Gast in der Bamberger Konzert- und Kongresshalle. Eingeladen hatten ihn die CSU-Oberbürgermeisterkandidatin Melanie Huml und der CSU-Landratskandidat Johannes Maciejonczyk. Zur Bedeutung solcher Besuche im Kommunalwahlkampf sagte Dobrindt:


„Mir geht es ja darum, dass ich auch zeige, wie wichtig es ist, dass die Politik zusammenarbeiten muss. Und wie erfolgreich wir in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, das kann ich bei Melanie Huml an vielen Beispielen darstellen. Es ist eine lange gemeinsame Zeit, die uns miteinander verbindet. Ihre Politik im Freistaat, meine im Bund.“
Er wisse, dass Huml in ihren Ämtern Herausragendes geleistet habe und mit Leidenschaft für ihre Heimat kämpfe. Sie habe seine volle Unterstützung für die OB-Wahl am 8. März. Sollten Huml Oberbürgermeisterin und Johannes Maciejonczyk Landrat des Landkreises Bamberg werden, könnte ihre Zusammenarbeit weitere wirtschaftliche Potenziale entfachen.

Dem Innenministerium ist die Bundespolizei unterstellt – in Bamberg hätte man gerne etwas vom Areal der Bundespolizei in der Stadt ab. Darauf angesprochen sagte Dobrindt:


„Ich werde mein Haus beauftragen, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen und dann in einem gemeinsamen weiteren Termin vor Ort nach einer Lösung suchen, die verträglich ist und die, aus meiner Sicht, berechtigten Anliegen der Stadt genauso wahrnimmt wie die berechtigten Anliegen der Bundespolizei. Da kann man miteinander eine Lösung finden.“

Über das Ankerzentrum in Bamberg sagte der Innenminister, dass dieses in der Vergangenheit einen positiven Beitrag geleistet habe. Er wisse auch um die Diskussionen über die Thematik. Im Radio Bamberg Interview sagte er:


„Mein Beitrag ist, dass wir versuchen, die Migration besser zu steuern, zu ordnen und die illegale Migration zurückzudrängen. Das bringt Entlastung überall und das ist das Allererste, was passieren muss. Wenn man die Überforderung erkennt, dann muss man für Entlastung sorgen. Das ist in Teilen jetzt schon gelungen.“

Radio Bamberg Geschäftsführer Mischa Salzmann im Gespräch mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt:

 

 

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