Brückenabbruch macht Sperrung der A73 nötig

24. Februar 2024 , 17:14 Uhr

Wegen Bauarbeiten wird die A73 am Abend zwischen Forchheim-Süd und Baiersdorf-Nord im Landkreis Erlangen-Höchstadt komplett gesperrt. Wie die Autobahn GmbH Nordbayern mitteilt, dauert die Sperrung von heute 18 bis morgen 8 Uhr. Grund für die Maßnahme sei der Abbruch einer Brücke, die auf dem Abschnitt über die Autobahn führt.

Das könnte Dich auch interessieren

07.09.2026 Unfall mit zwei Schwerverletzten am Freitagabend auf A73 bei Forchheim Schwerer Unfall am späten Freitagabend auf der A73 bei Forchheim: wie die Polizei heute mitgeteilt hat, war ein 45-Jähriger in Richtung Nürnberg unterwegs. Als ihn ein Wagen überholte, wechselt er plötzlich auf die linke Spur und stieß gegen das überholende Auto. Dieses kam von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Außenschutzplanke. Die 29-jährige Fahrerin 15.08.2026 A73 bei Bamberg-Ost nach schwerem Unfall voll gesperrt Auf der A73 hat sich am Samstagabend im Bereich der Anschlussstelle Bamberg-Ost in Fahrtrichtung Nürnberg ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen ereignet. Mehrere Menschen wurden verletzt und werden vom Rettungsdienst versorgt (Stand: 19.58 Uhr). Die Autobahn ist in Richtung Nürnberg derzeit wegen der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Autofahrer werden gebeten, den Bereich 05.08.2026 A73: AS Zapfendorf gesperrt Autofahrer auf der A73 müssen sich diese Woche auf Einschränkungen einstellen: Von heute bis Freitag, 7. August, etwa 16 Uhr, ist die Anschlussstelle Zapfendorf in Fahrtrichtung Bamberg komplett gesperrt. Betroffen sind sowohl die Auffahrt als auch die Ausfahrt. Grund sind Fahrbahnsanierungen auf der A73 zwischen den Anschlussstellen Ebensfeld und Breitengüßbach-Nord. In Richtung Suhl bleibt die 03.08.2026 Gedämpfte Zahlen bei Siemens Healthineers Siemens Healthineers wächst langsamer als erwartet. Wie der Medizintechnik-Konzern am Freitag mitteilte, stieg der Umsatz im vergangenen Quartal um 2,8 Prozent auf 5,76 Milliarden Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnen CEO Bernd Montag und Finanzchef Jochen Schmitz aber nur noch mit 3,5 bis 4 Prozent Wachstum, berichtet der FT. Grund ist vor allem die schwächelnde