Champions League

Bayern vor Eindhoven mit Upamecano, Gnabry und Stanisic

27. Januar 2026 , 15:05 Uhr

Vor dem letzten Liga-Spieltag in der Champions League gibt es gute Nachrichten für den FC Bayern. Serge Gnabry, Dayot Upamecano und Josip Stanisic sind zurück.

Der FC Bayern kann für das abschließende Champions-League-Spiel bei der PSV Eindhoven wieder mit Dayot Upamecano und Serge Gnabry planen. Die beiden zuletzt erkrankten Fußball-Profis waren beim Abschlusstraining im sonnigen München im Mannschaftskreis dabei. Innenverteidiger Upamecano und Offensivspieler Gnabry hatten zuletzt wegen Magen-Darm-Infekten aussetzen müssen.

Kim muss gesperrt aussetzen

Nach seiner Verletzung am Sprunggelenk stand auch Josip Stanisic beim Training vor dem Abflug erstmals wieder mit dem Team auf dem Rasen. Auch der länger kranke Sacha Boey trainierte bei der Einheit mit, von der die ersten 15 Minuten für Medienvertreter offen waren.

Es fehlten weiterhin die verletzten Raphaël Guerreiro (Zerrung) und Konrad Laimer (Muskelfaserriss). Nicht mit dabei ist am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) Minjae Kim nach seiner Gelb-Roten Karte beim 2:0 gegen Belgiens Champion Royale Union Saint-Gilloise.

Platz eins nur theoretisch möglich

Im Auswärtsspiel will der FC Bayern sich endgültig den zweiten Tabellenplatz in der Ligaphase der Königsklasse sichern. Ein Punkt beim niederländischen Meister würde dazu sicher reichen. Dieser zweite Rang würde den Münchnern in allen K.o.-Runden jeweils das Heimrecht für das Rückspiel sichern. Zudem könnte man auf den in dieser Saison herausragenden Bayern-Bezwinger FC Arsenal frühstens im Finale treffen.

Theoretisch wäre auch noch Platz eins für die Münchner drin, aber dafür müssten die Londoner zu Hause gegen den Tabellenletzten Kairat Almaty verlieren.

Upamecano-Ultimatum?

Beim zuletzt zweimal fehlenden Upamecano ist die Zukunft weiter offen. Eine Einigung über eine Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrags des französischen Nationalspielers hat es bislang nicht gegeben. Die «Bild» berichtet nun über ein Ultimatum an den 27-Jährigen. Demnach muss sich dieser bis Mitte Februar entscheiden, ob er das Vertragsangebot aus dem vergangenen Jahr annimmt.

Quelle: dpa

 

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