Die Bamberger Bürgermeister stellen sich hinter Ibo Mohamed. Hintergrund sind persönliche Angriffe auf den engagierten Bamberger, die nach Angaben der Stadt mit seiner Herkunft begründet wurden. Die Bürgermeister bezeichnen solche Äußerungen als rassistisch und betonen: Rassismus habe in Bamberg keinen Platz. Gleichzeitig zeigen sie sich dankbar für ein breites Bündnis aus Unternehmen, Kirchen, Parteien und Organisationen, das sich ebenfalls hinter Mohamed gestellt hat.
Bamberg sei eine weltoffene und vielfältige Stadt, so die Bürgermeister. Ausgrenzung, Hetze und Rassismus wolle man deshalb weiterhin entschlossen entgegentreten.