Bamberger Blaulichtfamilie arbeitet noch enger zusammen

28. August 2026 , 08:48 Uhr

Die Bamberger „Blaulichtfamilie“ arbeitet künftig noch enger zusammen. Das Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum und die Stadt Bamberg haben gestern eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Feuerwehr unterstützt die Bundespolizei künftig unter anderem bei Brandschutz-Ausbildungen und Evakuierungsübungen. Im Gegenzug kann die Feuerwehr die besondere Infrastruktur des Bundespolizeizentrums nutzen – etwa einen Bahnwaggon und eine Bahnhofshalle für Übungen.

Das könnte Dich auch interessieren

28.08.2026 Gefahrenpunkt Bahnhofstraße: Noch keine Lösung in Gräfenberg in Sicht Die enge Bahnhofstraße in Gräfenberg im Landkreis Forchheim bleibt weiterhin ein Problem: Vor allem für Schulkinder, Fußgänger und Radfahrer ist die Straße ohne Gehweg ein Gefahrenpunkt. Darüber berichten aktuell die „Nordbayerischen Nachrichten“. In den vergangenen Jahren wurde zwar über verschiedene Lösungen diskutiert – unter anderem über eine Ampel, eine Einbahnstraße oder zeitweise Sperrungen. Doch bislang 28.08.2026 Kostenlose Problemmüllsammlung startet im Landkreis Bamberg Im Landkreis Bamberg können Bürger gefährliche Abfälle wieder kostenlos und fachgerecht entsorgen. Die erste Sammeltour startet morgen. Insgesamt ist das Sammelfahrzeug an acht Samstagen in verschiedenen Gemeinden unterwegs. Angenommen werden unter anderem Pflanzenschutzmittel, Lösungsmittel, Lacke, Batterien, Chemikalien, Haushaltsreiniger mit Gefahrensymbol, Feuerlöscher und quecksilberhaltige Gegenstände. Nicht abgegeben werden können unter anderem Altöl, Ölfilter, Altreifen, Asbest und 28.08.2026 Sexueller Missbrauch im Wunsiedler Kinderheim: Angeklagter tot in Haftzelle aufgefunden Erst am Montag kam die Anklage, jetzt ist sicher: dieser Prozess wird nie stattfinden. Denn die Polizei hat den Angeklagten am Dienstagabend tot in seiner Zelle aufgefunden. Es geht um den 49- jährigen Mann, der im Herbst 2025 wegen Missbrauch an einem Jungen angezeigt wurde. Damals war er noch in einer führenden Funktion in einem 28.08.2026 Großbatteriespeicher bei Hohenhäusling sorgt für Diskussionen Bei Hohenhäusling in der Gemeinde Stadelhofen könnte in Zukunft ein Großbatteriespeicher entstehen. Auf einer Fläche von rund 3,2 Hektar sind derzeit etwa 120 Speichercontainer mit einer maximalen Leistung von 250 Megawatt und einer Speicherkapazität von bis zu 1.000 Megawattstunden geplant. Der Speicher soll überschüssigen Strom aufnehmen und ihn bei Bedarf wieder ins Stromnetz einspeisen. Das