Bamberg setzt starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen

25. November 2025 , 18:26 Uhr

Ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen hat die Stadt Bamberg heute gesetzt: Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen hissten Oberbürgermeister Andreas Starke, die Gleichstellungsstelle und die Gleichstellungskommission gemeinsam die Flagge vor dem Rathaus am Maxplatz. Ziel ist es, auf die weiterhin alarmierende Situation aufmerksam zu machen und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Die sognannten Orange Days, eine von UN Women initiierte Kampagne, laufen bis zum 10. Dezember. Sie machen auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam – auch in der digitalen Welt, etwa durch Cyberstalking oder Cybergrooming.

Am 10. Dezember beteiligt sich zudem das E.T.A. Hoffmann Gymnasium mit einem Aktionstag für die 11. Klassen. Fachkundige Rednerinnen geben Einblicke und diskutieren mit den Jugendlichen über Gleichstellung, Vorurteile und Chancen für ein respektvolles Miteinander.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Kripo ermittelt: Trainer soll heimlich Jugendspieler gefilmt haben Heimliche Filmaufnahmen in einer Umkleidekabine einer Jugendfußballmannschaft im Kreis Haßberge sind der Auslöser von Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg. Fußballspieler des unterfränkischen Vereins erhoben in den letzten Wochen Vorwürfe gegen ihren Trainer. Demnach betrat der 57-jährige Deutsche im Januar und Februar wiederholt nach dem Training die Umkleide- und Duschbereiche der Jugendmannschaft und führte dabei versteckt eine 12.03.2026 Vermisste Frau mit Drohne gefunden - Transport in Schubkarre Mit Hilfe einer Drohne haben Einsatzkräfte im Landkreis Bamberg eine vermisste Seniorin gefunden. Die 87-Jährige sei anschließend mit einer Schubkarre aus dem unwegsamen Waldstück bei Memmelsdorf transportiert worden, wie die Polizei mitteilte. Die Frau sei unverletzt, aber unterkühlt dem Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Seniorin sei am Nachmittag zum Reisigsammeln in den 12.03.2026 Angreifer in Notaufnahme soll in Psychiatrie Nach dem Schuss eines Polizisten auf einen mutmaßlich verwirrten und aggressiven Mann in einem Krankenhaus in Erlangen soll dieser zunächst in einer Psychiatrie untergebracht werden. Es gebe Hinweise auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit des 35-Jährigen zum Tatzeitpunkt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Daher sei ein sogenannter Unterbringungsbefehl beantragt worden, den das Amtsgericht erlassen habe. Sobald 12.03.2026 Gefährliche Fahrt auf der A73 bei Eggolsheim Die Verkehrspolizei hat dort einen 25-jährigen BMW-Fahrer gestoppt. Der Mann war laut Polizei mit sehr aggressiver Fahrweise unterwegs. Trotz Tempolimit 100 fuhr er rund 140 km/h, wechselte mehrfach die Spur, ohne zu blinken und hielt kaum Abstand. Bei starkem Regen beschleunigte er zeitweise sogar auf etwa 200 km/h. Bei der Kontrolle zeigte der Fahrer deutliche